Krankenhausunterhaltung
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N 133 Josephs-Hospital; Warendorf, 366
N 133 Josephs-Hospital; Warendorf Josephs-Hospital; Warendorf
Josephs-Hospital; Warendorf >> 01 Allgemeine Verwaltung >> 01.08 Geschäftsbetrieb
1934 - 1944
Enthält u.a.: - Beschlagnahmeanordnung zur Sicherstellung von ärztlichen und zahnärztlichen Einrichtungs- und Behandlungsgegenständen mit Meldepflicht - Rundschreiben der deutschen Krankenhausgesellschaft - Umgang mit verchiedenen Patientengruppen, Krankenhauspflegesätze - Beschlagnahmung verschiedener Gegenstände - Versorgung mit Trockenbatterien - Ausgabeanweisungen - Schreiben der Krankenhausverbände an ihre Mitglieder - Beitragszahlungen an den Krankenhausverband - Nebenkostentafel - Ruhende Beitragspflicht zum Reichsstock für Krankenpflegepersonal - Richtlinien für die Gewährung von Krankenhausbehandlung im Rahmen der besonderen Erholungsfürsorge für Kinder - Bürgersteuer der Ordensangehörigen - Erläuterungen zu Steuerfragen - Bericht über die Jahreshauptversammlung des Zweckverbandes der Kranken- und Waisenhäuser sowie Kinder- und Altersheime 1937, 1936 - Broschüre "Vertrauensärztlicher Dienst in der Krankenversicherung" - Zuteilung von Nahrungsmitteln an Krankenhäuser - Erhöhung der Pflegesätze - Informationen zur Krankenhausverwaltung - Betriebsfragebogen der deutschen Arbeitsfront - Berichte über den Verlauf von Besprechungen der Krankenhausverbände - Erläuterung der Erhöhung der Pflegesätze - Analyse der Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanzanalyse - Geschäftsbericht 1935 - Aufwendungen bei einer normalen Operation - Selbstkostenberechnung - Vereinbarungen über die Zusammenarbeit von Krankenkassen und Krankenhausverwaltungen - Rentabilitäts- und Selbstkostenberechung 1934 - Röntgentarif.
Josephs-Hospital Warendorf
Akten
Vorl.Nr.: 366
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ