Gutachten - Habilitationen und Berufungsverfahren: Bd. 1
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III. Abt., Rep. 147, Nr. 310
III. Abt., Rep. 147 Nachlass Günther Kaiser
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Enthält u.a.: Besetzung H3-Stelle "Soziologie der Sozialarbeit", Bewerbung Günter Albrecht.- Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie.- Lebenslauf Günter Albrecht.- Joachim Matthes.- Berufungsverfahren Hochschullehrer, Auskunft über Eignung und Bewerbung Hans-Joachim Behrendt.- Probevortrag und Kolloquium Erhard Blankenburg.- Habilitationsverfahren E. Blankenburg mit Gutachten.- Bewerbungen Dr. Eidt und Dr. Schöch.- Besetzung Hochschullehrerstelle "Strafvervolgung, Strafvollzug, Strefrecht", Auskunft über Eignung Johannes Feest.- Bewerbung H. J. Kerner.- Besetzung Professur Rechtswissenschaft Justus-Liebig-Universität, Gutachten über Stephan Quensel.- Gutachten über Klaus Rehbein.- Gutachten über Fritz Sack.- Bewerbung Hans Lüttger.- Bewerbung Fritz Sack.- Berufungsverfahren Hochschullehrerstelle empirische Kriminologie, Auskunft über Eignung Hartmut Schnellhoss.- Besetzung strafrechtlicher Lehrstuhl Universität Göttingen, Gutachten über Heinz Schöch.- Bericht zur Berufung Theo Vogler.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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