Untersuchung politischer Unruhen in Stuttgart am 3. Mai 1847
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Bü 9776
E 146 (alt) = E 146/2 Bund 2376
C.08.52
Untersuchungen
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 146 Ministerium des Innern III
Ministerium des Innern III >> 150. Untersuchungen
5. Mai - 27. Dezember 1847 (1848)
Enthält u. a.: Berichte der Stadtdirektion Stuttgart und des Oberamts Cannstatt; Nichtigkeitsbeschwerde des Rechtskonsulenten Fetzer und Genossen gegen einen von der Kreisregierung beharrten Bescheid der Stadtdirektion auf ihre Vorstellung wegen des Benehmens des württembergischen Militärs bei den Unruhen vom 3. Mai
Darin: Liste der aus Anlass der Unruhen am 3. Mai 1847 verhafteten Personen; Übersicht der bei Stuttgarter Wundärzten in Behandlung stehender, bei den tumultarischen Auftritten vom 3. Mai 1847 verwundeten Personen
Darin: Liste der aus Anlass der Unruhen am 3. Mai 1847 verhafteten Personen; Übersicht der bei Stuttgarter Wundärzten in Behandlung stehender, bei den tumultarischen Auftritten vom 3. Mai 1847 verwundeten Personen
1 Bü (3 cm), Qu. 1-27, mit Beilagen, Qu. 1-7
Archivale
Stuttgart S; Unruhen 1847
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
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