Herr Reinhard von Westerburg reversiert gegenüber den Erzbischöfen Berthold von Mainz und Johann II. von Trier, Kurfürst Philipp von der Pfalz und Landgraf Wilhelm III. von Hessen, die ihn in ihre Einung gegen die Stadt Köln aufgenommen haben. Reinhard versichert, ohne Wissen und Willen der Fürsten keine separate Rachtung mit der Stadt einzugehen, sondern ihr Feind zu bleiben und der Stadt "fintlich zu thun", bis sich die Fürsten mit Köln in der Sache des [Rhein-]Zolls vertragen haben.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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