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Korrespondenz des Gouverneurs Hans Christoph Graf von
Königsmarck bzw. der Landesregierung mit einzelnen Kurfürsten, Fürsten
und Grafen bzw. ihren Räten und Bedienten Vol. II
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Korrespondenz des Gouverneurs Hans Christoph Graf von
Königsmarck bzw. der Landesregierung mit einzelnen Kurfürsten, Fürsten
und Grafen bzw. ihren Räten und Bedienten Vol. II
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.9 Korrespondenz mit auswärtigen Kurfürsten, Fürsten, Grafen etc. und deren Bedienten >> 1.9.1 allgemein
1654-1668
Enthält: u.a.: Schreiben des Kurfürsten Carl Ludwig zu Heidelberg vom 19. Dezember 1654 und 12. April 1655 wegen Gewalttätigkeiten gegen den Flecken Gaulsheim, mit Anlagen und Antwortschreiben; Schreiben des Landgrafen Friedrich von Hessen vom 11. April 1655 wegen rückständiger Kreissteuern aus den Ämtern Osterholz, Lilienthal und Beverstedtermühlen; Korrespondenz mit der Landgräfin Eleonora Catharina von Hessen vom Dezember 1655; Korrespondenz mit August von Sachsen, Administrator des Erzstifts Magdeburg, vom Februar/März 1655 und mit dem Fürsten Mauritz von Nassau vom Januar 1656 wegen Werbungen; Korrespondenz mit der brandenburgischen Regierung in Minden vom Februar 1657 wegen Berichterstattung über die Westfälischen Kreiskonvente; Korrespondenz mit dem Kurfürsten Johann Georg II. von Sachsen vom April 1657 zum Tod des Kaisers Ferdinand III., mit beigefügten Vikariatspatenten vom 6. April 1657 (Druckschriften); Korrespondenz mit dem Herzog Julius Heinrich von Sachsen-Lauenburg vom August/September 1657 wegen der Durchreise durch das Herzogtum Bremen in das Land Hadeln, mit Mandaten der Landesregierung an die Lokalbeamten; Korrespondenz mit den Beamten im Land Hadeln, Georg Hartmann und Hartwig Bambamius, vom Juli 1658 bis März 1659 wegen der dänischen Unruhe und des Aufenthalts feindlicher Personen ebenda sowie anderer Gewalttaten, mit Anlagen, auch Schriften wegen gewaltsamer Wegnahme von Pferden der Beamtenwitwe Elisabeth Sohia Hintze aus Otterndorf durch den Landschöffen in Bülkau Carsten Bake; Korrespondenz mit dem Bischof Franz Wilhelm von Osnabrück vom März 1658 wegen Verhaftung schwedischer Soldaten; Korrespondenz mit dem Bischof Christoph Bernhard von Münster vom Februar/März 1659 wegen Bestallung des Chirurgen Georg Geyer aus Cloppenburg bei der Stader Garnison, mit Entwurf der Bestallung vom 15. November 1658; Korrespondenz mit dem Fürsten Enno Ludwig von Ostfriesland vom Februar bis Mai 1659 wegen vermeintlicher Korrespondenz des ostfriesischen Hofrichters Carl Friedrich Freiherr von Inhausen und Kniphausen mit Dänemark, sowie dessen Erklärungen vom 10. März und 6. April 1659; Korrespondenz mit dem hessen-kassel'schen Geh. Rat Andreas Christian Pagenstecher vom März/April 1659, Juni 1661 sowie Januar bis März 1668 wegen seiner Güter im Amt Hagen; Korrespondenz mit der Regierung in Harburg vom Mai 1659 wegen Verhaftung und Übergabe des Reiters Christoph Meyer; Korrespondenz mit den Herzögen Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg, Julius Heinrich von Sachsen-Lauenburg und Christian von Mecklenburg vom Oktober 1659 wegen Durchmarschs schwedischer Truppen nach Wismar; Korrespondenz mit Herzog Christian Albrecht von Holstein-Gottorf vom Oktober/November 1659 wegen Gratulation zum Regierungsantritt; Korrespondenz mit dem Statthalter im Land Hadeln, Georg Hartmann, vom Januar bis April 1660 wegen Streitigkeiten zwischen Einwohnern in Bülkau und in Hadeln wegen der Kontribution, sowie weitere Schriften dazu
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119025299:August, Herzog von Sachsen-Weißenfels
Index-Gruppe: frei: GND:118560182:Carl Ludwig, Kurfürst von der Pfalz
Index-Gruppe: frei: GND:102117977:Christian Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Index-Gruppe: frei: GND:101053037:Christian Ludwig, Herzog von Mecklenburg-Schwerin
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Christoph Bernhard, Bischof von Münster Julius Heinrich, Herzog von Sachsen-Lauenburg Hartmann, Georg, Oberstleutnant, Statthalter, sachsen-lauenburgischer, Land Hadeln Johann Georg II., Kurfürst von Sachsen Franz Wilhelm, Bischof von Osnabrück Christian, Herzog von Mecklenburg Christian Albrecht, Herzog von Holstein-Gottorf Bambamius, Hartwig, Sekretär, Land Hadeln Carl Ludwig, Kurfürst von Heidelberg Friedrich, Landgraf von Hessen Eleonora Catharina, Landgräfin von Hessen August, Herzog von Sachsen, Administrator von Magdeburg Mauritz, Fürst von Nassau Ferdinand III., Kaiser Hintze, Elisabeth Sophia, Otterndorf Bake, Carsten, Landschöffe, Bülkau Geyer, Georg, Chirurg, Cloppenburg, Bestallung Enno Ludwig, Fürst von Ostfriesland Inhausen und Kniphausen, Carl Friedrich Freiherr von, Hofrichter, ostfriesischer Pagenstecher, Andreas Christian, Geh. Rat, hessen-kassel'scher Meyer, Christoph, Reiter, Verhaftung Christian Ludwig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg
Regierung, dänische, Schleswig-Holstein Soldaten, schwedische, Verhaftung Kreiskonvente, westfälische Unruhe, dänische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.