... Protokolle Kreisausschuss: Kreisausschusssitzungen Niederschriften 19.07.1977-28.09.1977
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IKAN SEK A1.1 1748
SEK A1.1 Schwalm-Eder-Kreis
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1977
Enthält auch: 19.07.1977
Enthält auch: Entwidmung des Schulgrundstückes in Knüllwald/Niederbeisheim
Enthält auch: 05.09.1977
Enthält auch: Verkauf einer Teilfläche aus dem Grundstück der Kreisberufsschule in Schwalmstadt7Ziegenhain an die Stadt Schwalmstadt
Enthält auch: Entwidmung des ehemaligen Schulgrundstücks in Schwalmstadt/Ziegenhain
Enthält auch: Der Landrat besucht die Partnergemeinschaft in Kajaani Finnland
Enthält auch: 13.09.1977
Enthält auch: Entwidmung des Schulgeländes mit aufstehenden Gebäuden in Niedenstein/Kirchberg
Enthält auch: Entwidmung des Schulgrundstückes in Knüllwald/Niederbeisheim
Enthält auch: 05.09.1977
Enthält auch: Verkauf einer Teilfläche aus dem Grundstück der Kreisberufsschule in Schwalmstadt7Ziegenhain an die Stadt Schwalmstadt
Enthält auch: Entwidmung des ehemaligen Schulgrundstücks in Schwalmstadt/Ziegenhain
Enthält auch: Der Landrat besucht die Partnergemeinschaft in Kajaani Finnland
Enthält auch: 13.09.1977
Enthält auch: Entwidmung des Schulgeländes mit aufstehenden Gebäuden in Niedenstein/Kirchberg
Sachakte
Umfang: 5 cm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.05.2025, 08:18 MESZ
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