Erstinstanzlicher Prozeß des Grafen Hugo von Montfort-Bregenz gegen Hans von Laubenberg zu Altlaubenberg wegen der Gerichtsbarkeit über die Kellhöfe Weiler und Scheidegg vor dem Hauptmann der Ritterschaft des St.-Jörgen-Schilds; [Alter Titel: Primae Instantiae in sachen Montfort contra Laubenberg pto. Jurisdictionis zu Weyler und Schaidegg de anno 1497]; [Überlieferung: Abschrift]
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Erstinstanzlicher Prozeß des Grafen Hugo von Montfort-Bregenz gegen Hans von Laubenberg zu Altlaubenberg wegen der Gerichtsbarkeit über die Kellhöfe Weiler und Scheidegg vor dem Hauptmann der Ritterschaft des St.-Jörgen-Schilds; [Alter Titel: Primae Instantiae in sachen Montfort contra Laubenberg pto. Jurisdictionis zu Weyler und Schaidegg de anno 1497]; [Überlieferung: Abschrift]
StAA, Fürststift Kempten, Archiv Bände 1236
BayHStA, Personenselekt Cart. 199
Fürststift Kempten, Archiv
Fürststift Kempten, Archiv >> CLXXIV Lit. B - Adel: Laubenberg
1497
Fürststift Kempten, Archiv
Rücken: braunes Leder; Einband: rotes Papier; Umfang (Seite/Blatt): ca. 40 Bl.
Amtsbücher, Register und Grundbücher
deutsch
Registratursignatur/AZ: No. CLXXIV Lit. B n. 6
Montfort zu Bregenz, Hugo Gf. v.
Laubenberg zu Altlaubenberg, Hans v.
Weiler im Allgäu (LK Lindau), Kellhof
Scheidegg (LK Lindau), Kellhof
Reichsritterschaft, St.-Jörgen-Schild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ