Nicht angeführt (Zugänge von weiblichen Häftlingen).
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 050/0359a
former reference number: Buchenwald 27
former reference number: 163, Folio 120
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> Konzentrationslager >> Konzentrationslager Groß-Rosen >> Lagerstärke
20. Jahrhundert
Kommando Wolfen 425 Häftlinge vom Konzentrationslager Ravensbrück
Kommando Lippstadt 530 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
Kommando Allendorf 1 000 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
Kommando Lichtenau 1 000 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
Kommando Leipzig 1 273 Häftlinge vom Konzentrationslager Kamienna
Kommando Leipzig 2 940 Häftlinge vom Konzentrationslager Ravensbrück
Kommando Altenburg 850 Häftlinge vom Konzentrationslager Ravensbrück
Kommando Altenburg 1 080 Häftlinge vom Konzentrationslager Ravensbrück (waren zuerst in Schlieben)
Kommando Gelsenkirchen 1 992 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
davon 520 Häftlinge nach Essen
Kommando Schlieben 147 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
Gesamt: 11 237 Häftlinge.
Kommando Lippstadt 530 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
Kommando Allendorf 1 000 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
Kommando Lichtenau 1 000 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
Kommando Leipzig 1 273 Häftlinge vom Konzentrationslager Kamienna
Kommando Leipzig 2 940 Häftlinge vom Konzentrationslager Ravensbrück
Kommando Altenburg 850 Häftlinge vom Konzentrationslager Ravensbrück
Kommando Altenburg 1 080 Häftlinge vom Konzentrationslager Ravensbrück (waren zuerst in Schlieben)
Kommando Gelsenkirchen 1 992 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
davon 520 Häftlinge nach Essen
Kommando Schlieben 147 Häftlinge vom Konzentrationslager Auschwitz
Gesamt: 11 237 Häftlinge.
Konzentrationslager Buchenwald
Art: Original
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:20 MESZ