Geburtsbrief
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6948
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1837 April 10
Regest: Adelheid Zahn, die sich zu Reutlingen niederlassen will, ist als eheliche Tochter des Friedrich Heinrich Zahn, Rentbeamten zu Mittelbiberach und Bürgers zu Biberach, und der verstorbenen Sophie Friederike geb. Tritschler am 15. Dezember 1818 zu Mittelbiberach OA Biberach geboren. Sie bekennt sich zur evang. Confession, ist zur Zeit unverehelicht, ist württ. Staatsbürgerin und Gemeindebürgerin zu Biberach. Sie erhält von ihrem Vater teils mütterliches Vermögen teils eine standesmässige Aussteuer, im ganzen 3 500 fl.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Ins Bürgerrecht aufgenommen den 19. April 1837.
Dorsal-/Marginalvermerke: Auf der Vorderseite: Ins Bürgerrecht aufgenommen den 19. April 1837.
1 Bd.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Biberach
Zeugen / Siegler / Unterschriften: der Stadtrat: 6 Unterschriften
OA Biberach. Aktuar Schmidlin
Genetisches Stadium: Or.; gedrucktes Formular
Zeugen / Siegler / Unterschriften: der Stadtrat: 6 Unterschriften
OA Biberach. Aktuar Schmidlin
Genetisches Stadium: Or.; gedrucktes Formular
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ