Sonderdrucke von Professor Kurt Mantel
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nr. 577
W 94
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, U 203/1 Nachlass Dr. Martin Wellmer
Nachlass Dr. Martin Wellmer >> 4. Nebentätigkeiten >> 4.6. Oberbadischer Forschungsring und andere Arbeitskreise >> Akten
1959-1965
Enthält v.a.: Die Standorts-, Intensitäts- und Preistheorien von Thünen in ihrer Bedeutung für den Standort der Forstwirtschaft, und: Heinrich Cotta 1763-1844, eine Einführung in sein Leben und Wirken, aus der Allgemeinen Forst- und Jagdzeitung 131/132 und 134 (1960/61, 1963); Probleme der Forst- und Holzwirtschaft in der EWG und in der EFTA, insbesondere unter dem Gesichtswinkel von Österreich und Deutschland, aus: Allgemeine Forstzeitung 71 (1960); Aktuelle Fragen der Holzmarktforschung (Vortrag), und: Entwicklung und Auswirkung des Holzpreises, aus Holz-Zentralblatt Nrn. 70 und 100-104 (1960); Aufforstung landwirtschaftlicher Grenzböden und die künftige Holzbilanz, aus: Mitteilungen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft 48 (1959); Max Endres 1860-1940, aus: Der Forst- und Holzwirt 15 (1960); Preisverleihung an Forstdirektor Dr. Rodenwald, Sprachgebrauch und sprachgeschichtliche Ableitung des Wortes Forst, Standort der Forstwirtschaft im Wettbewerb um den Raum, aus: Der Forst- und Holzwirt 20 (1965)
1 Fasz.
Archivale
bad. Heftung
Cotta, Heinrich (1763-1844), Oberforstrat
Endres, Dr. Max (1860-1940), Prof.
Mantel, Dr. Kurt (1905-1982), Prof.
Rodenwald, Dr., Forstdirektor
Thünen, J.H. von (1783-1850)
Allgemeine Forst- und Jagdzeitung
Allgemeine Forstzeitung
EFTA
EWG
Holz-Zentralblatt; Zeitung
Mitteilungen der Dt. Landwirtschafts-Gesellschaft
Österreich; Forstwirtschaft
Zeitschriften; Der Forst- u. Holzwirt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ