Vormundschaft über Eberhard III.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 87 Bü 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 87 Herzog Eberhard III. (1614-1674)
Herzog Eberhard III. (1614-1674) >> Vormundschaft
1631-1632
Enthält:
- Schriften betr. Herrn Herzogs Julii Friederichs zu Wbg. Administration und deßhalb verordnetes Deputat, wie auch die nach Abwechslung vieler theils hitziger hinc inde ergangener Schreiben endlich darauf erfolgte Abtretung bemelter Administration und Vormundschaft, wobei auch einige das damalige Kriegsgeschehen betreffende Schriften zu finden.
Nro 2, 13 u 111 fehlen; dabei auch 2 nicht numerierte Schreiben von Landhofmeister und Räthen an die Churfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg und Johann Georg I von Sachsen betr. die Bitte um Übernahme der Vormundschaft, falls die berechtigten württ. Prinzen dieselben ausschlagen sollten. Von 1631 Februar: Specification derjenigen Personen, welche die Reduction an wöchentlichen Unterhalt betroffen unter der Vormundschaft der Herzogin Barbara Sophia, nebst einem Bedenken der Räthe wegen des an Herz. Julius Friederich, Vormünder Herzog Eberhards, geschehenen Ansinnens, die Erledigung der Vormundschaft und andere miteinschlagende Punkte betr. v. 19. dec. 1632.
- 2 Bogen lateinsche Verse, gedr., der I. ein Gratulationsgedicht des theolog. Stipendiums zu Tübingen v. J. 1633, der II. ein Votivgedicht wegen der Rückkehr des Herzogs ins Herzogthum von Johann Conrad Brotbeck d. J. 1638
- Schriften betr. Herrn Herzogs Julii Friederichs zu Wbg. Administration und deßhalb verordnetes Deputat, wie auch die nach Abwechslung vieler theils hitziger hinc inde ergangener Schreiben endlich darauf erfolgte Abtretung bemelter Administration und Vormundschaft, wobei auch einige das damalige Kriegsgeschehen betreffende Schriften zu finden.
Nro 2, 13 u 111 fehlen; dabei auch 2 nicht numerierte Schreiben von Landhofmeister und Räthen an die Churfürsten Georg Wilhelm von Brandenburg und Johann Georg I von Sachsen betr. die Bitte um Übernahme der Vormundschaft, falls die berechtigten württ. Prinzen dieselben ausschlagen sollten. Von 1631 Februar: Specification derjenigen Personen, welche die Reduction an wöchentlichen Unterhalt betroffen unter der Vormundschaft der Herzogin Barbara Sophia, nebst einem Bedenken der Räthe wegen des an Herz. Julius Friederich, Vormünder Herzog Eberhards, geschehenen Ansinnens, die Erledigung der Vormundschaft und andere miteinschlagende Punkte betr. v. 19. dec. 1632.
- 2 Bogen lateinsche Verse, gedr., der I. ein Gratulationsgedicht des theolog. Stipendiums zu Tübingen v. J. 1633, der II. ein Votivgedicht wegen der Rückkehr des Herzogs ins Herzogthum von Johann Conrad Brotbeck d. J. 1638
Archivale
Das Faszikel verteilt sich auf die Büschel 4 und 5; Bü 4 enthält die Nrn. 1 - 60, Bü 5 die Nrn. 61-135
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ