1.) Die zur Burg Herrenbreitungen gehörende, in Schmalkalden [Stadt, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] an der Henneberger Mühle gelegene Behausung; 2.)...
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Urk. 14, 13740
A I u, Vogler sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Vogler, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Bi >> Biermann
1724 März 28
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Die zur Burg Herrenbreitungen gehörende, in Schmalkalden [Stadt, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] an der Henneberger Mühle gelegene Behausung; 2.) ein Fischwasser an der Stille, das am Wehr unter Näherstille [Stadtteil von Schmalkalden, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] beginnt und die Stille hinauf bis nach Mittelstille [Stadtteil von Schmalkalden, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] führt, wie sie ehemals Jost Thias, dann Dr. med. Ortholph Marold und dessen Ehefrau Eva, dann ihr Sohn Hans M. Schultheiß zu Schmalkalden und seine Ehefrau Anna Schippel, danach deren zweiter Mann Dr. Siegfried Happel innegehabt hatten, als Erblehen. [Ehemals Lehen der Grafen von Henneberg]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Christian Köhler, Dr. Johann Georg Schenck
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Christian Köhler, Dr. Johann Georg Schenck
Belehnte/r: Johann Philipp Biermann, Oberkommissar zu Schmalkalden, Sohn des verstorbenen Philipp Biermann, und die Söhne seiner verstorbenen Schwester Anna Margaretha, Ehefrau des Dr. Fuchs, Johann Philipp und Johann Georg Fuchs, Brüder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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