Angebote und Ankäufe
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0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III), 0-1-3-18122.0000
0-1-3 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1876 - 1933 (alt: Bestand III) >> Nachträge >> Amt 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen
1923-1924
Enthält: Angebote und Erwerb von Kunstwerken, z.B. Handzeichnungen von Johann Wilhelm Schirmer; Kupferstichsammlung mit Portrait: Johann Wilhelm, Pfalzgraf von der Pfalz, großes Reiterbildnis der Stadt Düsseldorf; Kollektion der Handzeichnungen von Düsseldorfer Künstlern mit Liste (Achenbach, Camphausen, Schadow, Spitzweg); Ölgemälde: von Düsseldorfer Künstlern Nabert, Caspar Scheuren; Korrespondenz mit dem Düsseldorfer Maler Friedrich Schüz; Angebote und Kauf von Publikationen, z.B. Jahrbücher der Königl. Preuß. Kunstsammlungen; Düsseldorfer Litographien aus 50 Jahren (Liste inbegriffen); Briefe an die Kommission für die Verwaltung der Düsseldorfer Kunsthalle (gebunden in 2 Buchbände); Übernahme eines Gemäldes von Lessing als Depositum; Medaillien: Silber-Medaille, Johann Wilhelm (1592-1609), Herzog von Jülich-Kleve-Berg mit Beschreibung sowie Gold-Medaille von Kurfürst Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg von 1711; Liste der Kunst-, Schmiede-, und Schlosserarbeiten des 15. bis 18. Jh., Beschreibung der 3260 Objekte auf 15 Tafeln; Bestellung Diapositive: Diapositive von Abbildungen beim Hofphotograph Julius Söhn, Ausstellungen: Liebermann-Ausstellung Juni 1924 im Kunstsalon Hermann Abels in Köln, Kunst und Gegenwart Juli 1924 in Köln, Freie Rezession Berlin im August 1924 in Berlin, Kunstantiquariat Hollstein & Puppel im Herbst 1924 in Berlin
Kunstsammlungen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ