Arbeitsbuch
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BArch MfS BV Lpz AG XXII/169
BArch MfS BV Lpz AG XXII BV Leipzig, Arbeitsgruppe XXII
BV Leipzig, Arbeitsgruppe XXII >> Arbeitsgruppe Terrorabwehr (AG XXII), MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> AG XXII, MfS-BV Leipzig >> 2 Verwaltung und Organisation >> 2.6 Dienstberatungen, Arbeitsbücher
ohne Datum [1974-1989]
Enthält:
Aufzeichnungen zu Fachschulungen (u. a. zur Verantwortung für die Aufklärung, vorbeugende Verhinderung, operative Bearbeitung und Bekämpfung von Terror- und anderen operativ bedeutsamen Gewaltakten, zur grundsätzlichen Stellung des Ordnungswidrigkeitsrechts in der DDR - zur Neufassung der Verordnung zur Bekämpfung von Ordnungswidrigkeiten, zur Vorbereitung und Durchführung der Werbung von IM-Kandidaten und die erste Phase der Zusammenarbeit mit neugeworbenen IM, zur Nutzung der Personendatenbank der DDR durch die Diensteinheiten des MfS, zur politisch-operativen und strafrechtlichen Einschätzung von Ausgangsmaterialien und die Voraussetzungen für das Anlegen OV, zur Verantwortung für die Einleitung und Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen zu Reise- und Auslandskadern). - Aufzeichnungen zur Arbeitsberatung mit der Bezirkskoordinierungsgruppe (BKG) zur Dienstanweisung 1/85. - Aufzeichnungen zum Erfahrungsaustausch zur Zurückdrängung und Unterbindung von Übersiedlungsersuchen. - Erläuterung der Planvorgabe 1986. - Aufzeichnungen zu Dienstberatungen (u. a. zu Polittourismus, zur Qualifizierung der Terrorabwehr, zur Kaderarbeit, zur Gewährleistung der inneren Sicherheit). - Einschätzung linksextremistisch-pseudorevolutionärer und trotzkistischer Kräfte des Operationsgebietes durch Abt. XXII/3. - Aufzeichnungen zur Aktivtagung zur Auswertung des XI. Parteitages der SED - Auswertung der Aktivtagung der Kreisleitung.
Aufzeichnungen zu Fachschulungen (u. a. zur Verantwortung für die Aufklärung, vorbeugende Verhinderung, operative Bearbeitung und Bekämpfung von Terror- und anderen operativ bedeutsamen Gewaltakten, zur grundsätzlichen Stellung des Ordnungswidrigkeitsrechts in der DDR - zur Neufassung der Verordnung zur Bekämpfung von Ordnungswidrigkeiten, zur Vorbereitung und Durchführung der Werbung von IM-Kandidaten und die erste Phase der Zusammenarbeit mit neugeworbenen IM, zur Nutzung der Personendatenbank der DDR durch die Diensteinheiten des MfS, zur politisch-operativen und strafrechtlichen Einschätzung von Ausgangsmaterialien und die Voraussetzungen für das Anlegen OV, zur Verantwortung für die Einleitung und Durchführung von Sicherheitsüberprüfungen zu Reise- und Auslandskadern). - Aufzeichnungen zur Arbeitsberatung mit der Bezirkskoordinierungsgruppe (BKG) zur Dienstanweisung 1/85. - Aufzeichnungen zum Erfahrungsaustausch zur Zurückdrängung und Unterbindung von Übersiedlungsersuchen. - Erläuterung der Planvorgabe 1986. - Aufzeichnungen zu Dienstberatungen (u. a. zu Polittourismus, zur Qualifizierung der Terrorabwehr, zur Kaderarbeit, zur Gewährleistung der inneren Sicherheit). - Einschätzung linksextremistisch-pseudorevolutionärer und trotzkistischer Kräfte des Operationsgebietes durch Abt. XXII/3. - Aufzeichnungen zur Aktivtagung zur Auswertung des XI. Parteitages der SED - Auswertung der Aktivtagung der Kreisleitung.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
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- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
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- BV Leipzig, Arbeitsgruppe XXII (Bestand)
- Arbeitsgruppe Terrorabwehr (AG XXII), MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- AG XXII, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- 2 Verwaltung und Organisation (Gliederung)
- 2.6 Dienstberatungen, Arbeitsbücher (Gliederung)