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. 1647: Januar 1647 (18.1.-31.1.)
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Enthält u.a.: Vererbung der Grafschaft Hohenstein an die Grafen von Schwarzburg und Stolberg
Enthält u.a.: Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück
Enthält u.a.: Regelung des Erbes des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Genesung des Lizentiaten de Bruyn
Enthält u.a.: Suche des Landgrafen Hermann von Hessen-Kassel nach einem Pfarrer in der Vogtei Frauensee
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen durch französische Truppen in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Politische Berichterstattung des Achaz von Hohenfeld
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Beglaubigung der Geburt der Margarethe Fols aus Camberg anlässlich ihrer Eheschließung mit Ludwig Laabach aus Mainz
Enthält u.a.: Gratulation der Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel zur Ernennung des Dr. Johann Konrad Causenius zum Oberamtmann in der Grafschaft Wied
Enthält u.a.: Gewaltsame Einnahme von Stadt und Schloss Siegen
Enthält u.a.: Bestimmungen in Religionsfragen für die Friedensverhandlungen zu Osnabrück
Enthält u.a.: Familienbrief der Elisabeth Heidfeld
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Grafen von Stolberg, Johann Becker, Landgraf Hermann von Hessen-Kassel, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Achaz von Hohenfeld, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Philipp Heinrich Hoen, Jost Heinrich Heidfeld, Johann Geißel, Vegilin, Gräfin Maria Magdalena von Isenburg, Johann Wilhelm Langenbach, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, Graf Johannes von Nassau-Idstein, Johann Fuchs, Elisabeth Heidfeld, Henri d'Orleans
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.