Publikationen zur Marienkirche in Lübeck und zur Restaurierung
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07.08/0229
07.08 Nachlass Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte
Nachlass Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte >> 07.08.05 Tätigkeiten außerhalb der Lehre >> 07.08.05.01 Gutachtertätigkeit und Materialsammlung zum Thema Fälschungen >> 07.08.05.01.02 Malskat-Prozess 1954/1955
1951, 1955
Enthält: Auszug aus "MALTECHNIK - Technische Mitteilungen für Malerei u. Bildpflege" 1/1955 mit Ausschnitten der Wandmalerei in St. Marien.- Hirschfeld, Peter: Was soll aus den gefälschten Wandbildern in St. Marien werden?, Sonderdruck Deutsche Kunst u. Denkmalpflege, Deutscher Kunstverlag 2/1955.- "Die Marienkirche zu Lübeck u. die Denkmalpflege - Ein abschließendes Wort zur Freskenfälschung", Sonderdruck aus 2/1955 Zeitschrift Deutsche Kunst u. Denkmalpflege, Deutscher Kunstverlag München Berlin.- Gräbke, Hans Arnold: Die Wandmalereien der Marienkirche zu Lübeck; Verlag Heinrich Ellermann Hamburg 1951.
0,003 lfm
Archivale
Provenienz: Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hochschule für Bildende Künste Dresden (Archivtektonik)
- Nachlass Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte (Bestand)
- 07.08.05 Tätigkeiten außerhalb der Lehre (Gliederung)
- 07.08.05.01 Gutachtertätigkeit und Materialsammlung zum Thema Fälschungen (Gliederung)
- 07.08.05.01.02 Malskat-Prozess 1954/1955 (Gliederung)