Parteienschreck AfD - Etablierte Politiker unter Druck
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 R140139/206
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/025 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2014 >> Mai
22. Mai 2014
Wenn die Umfragen Recht behalten, könnte die Alternative für Deutschland (AfD) bei der Europawahl im Land neun Prozent der Stimmen abräumen. Schon bei der Bundestagswahl sorgte die AfD für eine Überraschung. Fast fünf Prozent der Wählerinnen und Wähler haben sie gewählt. Die Neueinsteiger verpassten nur knapp den Einzug in den Bundestag. In der jüngsten SWR-Umfrage zur Europawahl kam die AfD in Baden-Württemberg auf neun Prozent. Eine steile Karriere. Im Wahlkampf fordert die Alternative für Deutschland den Ausstieg der südeuropäischen Länder aus dem Euro und finanzielle Beschränkungen für Zuwanderer. Ihr Motto "Mut zu Deutschland" richtet sich gegen die etablierten Parteien und setzt sie unter Druck. Schon kursiert die Angst vor einer "zweiten Phase der Republikaner". Von Populismus, Europa- und Fremdenfeindlichkeit ist die Rede. Wie gehen die etablierten Politiker mit dem Parteienschreck AfD um?
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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