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Konvolut von Beiträgen mit Würdigungen sowie Berichten von Gedenkveranstaltungen für diverse Personen
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Funkmanuskripte (überwiegend für den Bayerischen Rundfunk ) sowie Beiträge für diverse Zeitungen u. Zeitschriften mit Würdigungen, u.a. von Jankel Adler, Leopold Ahlsen, Siegfried Arno, Leo Askin, Julius Bab, Ernst Barlach, Irmgard Barth, David Ben-Guryon, Horst Behrend, Paul Bildt, Georg Büchner, Alfred Döblin, Friedrich Domin, Käthe Dorsch, Carl Ebert, Paul Ehrlich, Elisabeth Flickenschildt, Bruno Frank, Paul René Gauguin, Beniamino Gigli, Jean-Pierre Giraudoux, Louis Golding, Helmut Gollwitzer, Gerhart Hauptmann, Friedrich Hebbel, Heinrich Heine, Hermann Hesse, Herbert Hübner, Kurt Ihlenfeld, Gertrud Isolani, Leopold Jessner, Georg Kaiser, Josef Kainz, Mascha Kaléko, Alfred Kerr, Fritz Kortner, Fritz Kreisler, Gotthold Ephraim Lessing, Lucie Mannheim, Kitty Matern, Adalbert Matkowsky, Ita Maximowna, Margarete Melzer, Elisabeth Meyer, Johanna Moissi-Terwin, Johannes Molzahn, Karl Morvilius, Asta Nielsen, Eugene O'Neill, Friedrich Nietzsche, Emil Oprecht, Leo Pasetti, Otto Peltzer, Erwin Piscator, Hans Reisiger, Rainer Maria Rilke, Nelly Sachs, Hermann Sinsheimer, Leonard Steckel, Kurt Stieler, Miriam Treitel, Fritz von Unruh, Richard Wagner, Franz Werfel, Otto Wernicke, Walter Wicclair, Angus Wilson, Carl Zuckmayer, Friderike Maria Zweig, Stefan Zweig
253 E. masch. u.a.
Archivale
Deutsch
Ausgabe: Teilw. diverse Fassungen, Entwürfe, teilw. mit Notizen, Belegex. u. Materialsammlung
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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