Protokolle der Kombinatsleitungsbesprechungen
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22347 VE Hochbaukombinat Leipzig, Nr. 156 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
22347 VE Hochbaukombinat Leipzig
22347 VE Hochbaukombinat Leipzig >> 01 Leitung und Organisation >> 01.02 Leitung des Betriebes >> 01.02.01 Beratungen
Jan. - Dez. 1969
Enthält u. a.: 8. Sitzung des Bezirkstages, Auswertung Produktionskomitee, Protokoll Nr. 1.- Vorlage Tunnelschalbauweise Protokoll Nr. 2.- Werbung und Gewinnung von Nachwuchs, Führungskonzeption Protokoll Nr. 3.- Festkomitee 20. Jahrestag der DDR Protokoll Nr. 5.- Katastrophendienst, Delegiertenkonferenz zur Beschließung Betriebskollektivvertrag, Regieplan Berufsausbildung Protokoll Nr. 6.- Übergabe Gästehaus, Umzug der Leitung des PB 3 nach Borna, Auswertung Bezirkstag Protokoll Nr. 7.- Entwicklung der Feriengestaltung, Protokoll Nr. 14.- Auswertung der 5. Baukonferenz, Entwicklung der EDV, Protokoll Nr. 15.- Auswertung der Parteiaktivkonferenz der Kampfgruppen Protokoll Nr. 16.- Führungskonzeption, Protokoll Nr. 18.- Auswertung Bezirkstag, Grundsatztechnologie 0,8-2,0 Mp-Bauweise, Protokoll Nr. 19.- Vorlage zur Bildung des Organisations- und Rechenzentrums, Protokoll Nr. 21.- Planentwurf 1970, Protokoll Nr. 24.- Auswertung der sozialistischen Wehrerziehung, Bildung Kieskombinate, Protokoll Nr. 29.- Regieplan Exbau Eilenburg, Protokoll Nr. 30.- Auswertung des Beschlusses des Ministerrates, Protokoll Nr. 31.- Hauptauftragnehmer Beton, Protokoll Nr. 32.- Ausgliederung des Kieskapazitäten, Stand der Zivilverteidigung, Protokoll Nr. 37.- Entwurf Wettbewerbskonzeption, Protokoll Nr. 38a.- Bildung Hauptabteilung Tiefbau, Protokoll Nr. 40.- Bildung Hauptabteilung Mechanik, Besuch des Genossen Paul Fröhlich auf der Baustelle Exbau Eilenburg, Protokoll Nr. 41.- Auswertung der Bezirksleitungssitzung, Protokoll Nr. 42.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:28 MEZ