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Darmstadt, Gesellschaftliche Vereine, Musikverein
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 4 Buchstabe D
1826, 1828, 1837-1838
Enthält: Entwurf der Statuten des Musikvereins, o. D.
Enthält: Gesuch um Genehmigung zur Bildung eines Musikvereins, 1826
Enthält: Verbot des Auftritts von Hofmusikern im Musikverein, 1826
Enthält: Erklärung des Zwecks des Musikvereins; Gesuch um Unterstützung durch den Großherzog, o. D.
Enthält: Errichtung einer Gesellschaft unter dem Namen 'Ressource' im Haus der Witwe Seitel zu Darmstadt, 1828
Enthält: Übersendung eines Gedichts zur Feier des Vereins für Wissenschaft, Literatur und Kunst, 1837
Enthält: Stellungnahme des Ausschusses des Vereins für Wissenschaft, Literatur und Kunst gegen Angriffe gegen einen dort gehaltenen Vortrag, 1838
Darin auch: Stellungnahme des Ausschusses des Vereins für Wissenschaft, Literatur und Kunst gegen Angriffe gegen einen dort gehaltenen Vortrag, 1838 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Seitel, (N.N.) Witwe
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Musikverein
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Vereine
Vermerke: Deskriptoren: Musikverein Darmstadt
23 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.