"Vierzig Karat". Komödie von Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy. Deutsch von Charles Regnier. Neue Schaubühne München (Tourneetheater), Spielzeit 1990/91. Regie: HD Schwarze. Bühnenbild: Jürgen Aue
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1050 Hans Dieter Schwarze, 1050/228
1050 Hans Dieter Schwarze Hans Dieter Schwarze
Hans Dieter Schwarze >> 01. Werke >> 01.04. Theater >> 01.04.01. Regie/Bearbeitung
1989-1991
Enthält: - Textbuch (Zürich: Stauffacher, o. J.; überstempelt: München: G. Pegler, o. J.), durchschossen, unbearbeitet; - Regiebuch der Tourneefassung, Typoskript, 90 S. (2 Exemplare); - Regiebuch der Tourneefassung, Textbuch (Zürich bzw. München o. J.), hs. Bearbeitungsnotizen; - Notizen und Dispositionen, u. a. Bühnenbildentwürfe, Kostümfolgen; - 4 Fotos Bühnenbild und Szene (mit Karin Anselm als "Lisa"); - Programm Neue Schaubühne München (Tourneepremiere: 1.3.1991; im Premierenprogramm ist Margit Saad als Regisseurin angegeben)
Darin: Korrespondenz v. a. mit der Neuen Schaubühne München (Werkvertrag für Inszenierung der Tourneeproduktion "Vierzig Karat"; krankheitsbedingter Rücktritt von der Regie, die Margit Saad-Ponnelle übernimmt), 1989-1991
Darin: Korrespondenz v. a. mit der Neuen Schaubühne München (Werkvertrag für Inszenierung der Tourneeproduktion "Vierzig Karat"; krankheitsbedingter Rücktritt von der Regie, die Margit Saad-Ponnelle übernimmt), 1989-1991
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ