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Z 218, Nr. 12 (Benutzungsort: Dessau)
Akz. 7/64 Nr. 34
Z 218 (Benutzungsort: Dessau) Forstamt und Oberförsterei Wörlitz
Forstamt und Oberförsterei Wörlitz >> 01. Allgemeine Verwaltung
1935 - 1950
Enthält u.a.: Rundschreiben, Kennzeichnung der Bürogeräte mit neuen Hoheitszeichen.- Rechnung und Garantieschein der Brunsviga-Maschinenwerke.- Dienstanweisung, Anfertigung von Stempeln, 1937.- Rundschreiben der NSDAP, Rassenpolitisches Amt.- Beschilderung der Forstämter.- Arbeitszeit der staatlichen Behörden außerhalb der Stadt Dessau.- Umstellung der Amtschilder und der Dienstsiegel auf Normalschrift.- Handbuch der Reichsstelle für Naturschutz, Einbau von Bruträumen für höhlenbrütende Vögel im Gemäuer.- Inventaraufstellung und Überwachung.- Einsatz und Sicherung von Schreibmaschinen bei Behörden.- Mindestarbeitszeit im öffentlichen Dienst während des Krieges.- Bibliographie zur forstlichen Literatur.- Beflaggung und Ausschmückung der Dienstgebäude.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:26 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.04. Behörden und Einrichtungen 1848 - 1945 (Tektonik)
- 03.04.05. Forstbehörden (Tektonik)
- 03.04.05.02. Forstrevierverwaltungen, Forstämter u. Revierförstereien (Tektonik)
- Forstamt und Oberförsterei Wörlitz (Bestand)
- 01. Allgemeine Verwaltung (Gliederung)