26. Tagung des Kreistages Bernau 1983
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E.I.RdKB_16999
E.I.RdKB Rat des Kreises Bernau/Kreistag
Rat des Kreises Bernau/Kreistag >> 01 Kreistag >> 01.01 Tätigkeit des Kreistages
7. September 1983
Enthält u.a.: Protokoll. - Tätigkeitsbericht des Rates. - Bericht des Rates über Erfahrungen der Volksvertretungen bei der Festigung der sozialistischen Gesetzlichkeit und von Ordnung, Disziplin, Sauberkeit und Sicherheit. - Bericht des VEB Möbelfolie Biesenthal. - Diskussionsbeiträge zur Einhaltung von Ordnung und Sicherheit im KfL Werneuchen, in der LPG (P) Seefeld, auf dem Betriebsgelände des VEB Gebäudewirtschaft und der Arbeiter- Wohnungsbaugenossenschaft (AWG). - Diskussionsbeiträge des Bürgermeisters Schönerlinde, des 1. Stellvertreters des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes, der Kommission Rechtspflege, Ordnung und Sicherheit, des Unterbrandmeisters der Freiwilligen Feuerwehr Biesenthal, des Kreisgerichtsdirektors. - Maßnahmen zur Gewährleistung der sozialistischen Gesetzlichkeit, Ordnung, Sicherheit und Disziplin (KT 139 - 26/83). - Plan zur Vorbereitung und Durchführung der 27. Tagung des Kreistages (KT 140 - 26/83). - Abberufung Dr. Panzlaff und Wahl Lutz Kramer zum Vorsitzenden des Rates des Kreises (KT 141 und 142 - 26/83). - Wahl des Mitgliedes des Rates für Jugendfragen Bernd Hoffmann (KT 143 - 26/83). - Berufung und Abberufung der Direktoren der Oberschulen Basdorf, Schwanebeck und "H. Duncker" Bernau (Löffler, Berger, Wolter, Mühlhausen, Posselt). - Abberufung und Berufung des Leiters der Abteilung Berufsausbildung und Berufsberatung.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 11:21 MESZ