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Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen
der Regierung mit den Verdener Landständen Vol. VIII
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Enthält: - Memoriale der Landstände vom 30. Dezember 1668, 24. und 26. Februar 1669 wegen Verpflegung der Reiter und Satisfaktion für vorgestreckte Gelder - Gesuch der Verdener Landstände vom 2. Mai 1669 um Bewilligung einer Konferenz wegen Einführung einer separaten Kanzlei in Verden, Bezahlung der Landschulden, Verwendung der Stipendien- und Armengelder sowie Kontribution, mit Bewilligungsbescheid der Regierung vom 13. Mai 1669; Bericht der Stände an die Regierung vom 24. Juli 1669 über ihre Konferenz - Gesuch der Stände vom 16. Juni 1669 um korrekte Verwendung der Stipendien- und Armengelder, mit nachfolgender Regierungsverfügung an den Kommissar Johannes Wolff in Verden vom 11. August 1669 wegen Berichterstattung; Bericht Wolffs vom 2. Oktober 1669 (mit Anlagen: Verzeichnisse über schuldige Zinszahlungen der Stände hinsichtlich des Tournay'schen Testaments und der Vermächtnisse von Franz Witzendorff zu Lüneburg und Dr. Caspar Huberinus); Schreiben der Regierung an die Stände vom 13. Dezember 1669 - Gesuche der Stände vom 16. Juni und 30. Juli 1669 sowie 28. März 1670 um eine Beihilfe zum Neubau der baufälligen bzw. eingestürzten Allerbrücke bei der Stadt Verden, mit nachfolgenden Regierungsverfügungen vom 12. August 1669 und 27. Mai 1670 - Gesuch der Stände vom 11. Juni 1669 um Einräumung der alten Kapelle bei der Domkirche zur Aufbewahrung ihrer Privilegien und Landschaftssachen sowie für ihre Zusammenkünfte, mit nachfolgendem Mandat der Regierung an den Verdener Bauschreiber Johann Dietrich Grünhagen vom 14. Juli 1669 wegen Berichterstattung; Bericht Grünhagens vom 5. August 1669; Regierungsverfügung vom 16. August 1669 - Verdener Landtagsprotokoll vom 8.-10. Dezember 1670; Proposition der Regierung zu den Mängeln beim Kontributions- und Kassenwesen, zur Zahlung der Landschulden, zum Magazin und rückständigen Kammerzieler; Gesuch der Stände vom 10. Dezember 1670 um Suspension der wegen der Land- und Kapitelschulden vorgenommenen Immissionen und um Wiedereinstellung des zweiten Kämmerers; Resolution der Stände vom 9. Dezember 1670 auf die proponierten Punkte (mit Anlagen); Bericht der Regierung an die schwedische Krone vom 23. Dezember 1670 über den Landtag
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1665
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1665
Löber, Valentin, Dr., Arzt, Verden Wolff, Johannes, Kommissar, Verden Witzendorff, Franz, Lüneburg, Vermächtnis Huberinus, Caspar, Dr., Vermächtnis Grünhagen, Johann Dietrich, Bauschreiber, Verden
Landstände, Verdener Verpflegung, Reiter, Verden Konferenz, Landstände, Verdener Kanzlei, Verden, Einführung Land- und Kapitelschulden, Bezahlung Stipendiengelder, Verden, Verwendung Armengelder, Verden, Verwendung Kontribution, Verden Landtag, Stände, Verdener Testament, Tournay'sches, Verden Allerbrücke, Verden, Einsturz u. Neubau Kapelle, alte, Domkirche, Verden Magazin, Einrichtung Kammerzieler, rückständige, Zahlung Kämmerer, Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.