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Christoph David Bernard: "Ausführlicher DISCURS Mit Einem seiner guten Freunde [...]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/14 Bü 130/2
Unten auf Deckblatt Bibliothekssignatur: ¿Jud. 1020¿
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/14 Joseph Süß-Oppenheimer, Geheimer Finanzrat - Inquisition, Prozeß, Beweismaterial / Vermögenserfassung und -abwicklung als Konkursverfahren -
Joseph Süß-Oppenheimer, Geheimer Finanzrat - Inquisition, Prozeß, Beweismaterial / Vermögenserfassung und -abwicklung als Konkursverfahren - >> 13. Zum Bestand gehörende Unterlagen und Stücke aus dem Umfeld der beteiligten württembergischen hohen Regierungsbeamten >> 13.2 Druckschriften
1738
Vollständiger Titel:
Christoph David Bernard: "Ausführlicher DISCURS Mit Einem seiner guten Freunde Von allem, Was Ihme in den drey letzten Tagen des unglücklichen Jud Süß Oppenheimers, Vornemlich von seiner Beicht Glaubens-Bekenntniß und Ablaß auch zukünftigen Sünden / und andern merckwürdigen Vorfallenheiten bekannt worden;
Wie auch Von einigen Disputen die Er mit unterschiedlichen Juden gehalten, welche den Süßen nach seinem Tod selig preisen, und ihn unter die Zahl ihrer Heiligen setzen wollen; Worinnen Aus ihrer eigenen PRINCIPIIS das Gegentheil gezeiget wird./ Aiuf Verlangen und zureden einiger guter und gelehrter Freunde zum Druck übergeben.
Tübingen. 1738
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.