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Konvent in Braunschweig zwischen Schweden, Köln,
Brandenburg, Braunschweig-Lüneburg und Hessen-Kassel wegen eines
Bündnisses
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Enthält: u.a.: Instruktion und Vollmacht für den schwedischen Gesandten Dr. Martin Böckel vom 12. August 1667; undatierter Bericht der Landesregierung an die schwedische Krone, u.a. wegen Rangstreitigkeiten; Instruktion für den Gesandten Jürgen Marschalck, o.D.; Berichte Marschalcks aus Braunschweig an die Landesregierung vom 11. und 14. Februar 1668, mit Verzeichnis der Gesandten beim Konvent im Februar 1668 und weiteren Anlagen; Schreiben des Reichsfeldherrn Carl Gustav Wrangel an Marschalck vom 20. Februar und an die schwedische Krone vom 21. Februar 1668; Relation Marschalcks an den Reichsfeldherrn Wrangel vom 27. Februar 1668; Schreiben Wrangels an die Landesregierung vom 21. April 1668 wegen königlicher Ratifikation des in Braunschweig geschlossenen Bündnisses, mit beigefügtem Schreiben der schwedischen Krone an Wrangel vom 28. März 1668; Briefwechsel der Landesregierung mit dem kurkölnischen Vizekanzler in Hildesheim Henrich Franz Nikolarz, dem wolfenbüttel'schen Kanzler Dr. Hermann Höpfner, der Landgräfin Hedwig Sophia von Hessen-Kassel und Dr. Martin Böckel in Hamburg von Mai bis Oktober 1668 wegen Auswechslung der Ratifikationen des Bündnisvertrags
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:124723926:Böckel, Martin von
Index-Gruppe: frei: GND:12406471X:Höpfner, Hermann
Index-Gruppe: frei: GND:121511405:Marschalck, Jürgen
Böckel, Martin, Dr., Resident, schwedischer, Hamburg Marschalck, Jürgen, Regierungsrat, Gesandter Wrangel, Carl Gustav, Reichsfeldherr, schwedischer Nikolarz, Henrich Franz, Vizekanzler, Hildesheim Höpfner, Hermann, Dr., Kanzler, Wolfenbüttel Hedwig Sophia, Landgräfin von Hessen-Kassel
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.