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Bitte des Grafen Stephan Heinrich v. Eberstein [zweiter Gemahl der Gräfin Margarethe v. Diez] um Auszahlung des in Nürnberg hinterlegten Geldbetrags von 13.000 fl.
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Bitte des Grafen Stephan Heinrich v. Eberstein [zweiter Gemahl der Gräfin Margarethe v. Diez] um Auszahlung des in Nürnberg hinterlegten Geldbetrags von 13.000 fl.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 4 Landgraf Philipps zweite Gemahlin Margarethe von der Saale (1522 - Spangenberg 6.7.1566) und ihre Kinder
1585-1586
Enthält u.a.: Bericht über die schlechte Situation der Grafschaft Eberstein durch die Geisteskrankheit des Philipp v. Eberstein und die Misswirtschaft des Regenten Ruprecht v. Eberstein; Gesuch um Auszahlung des in Nürnberg hinterlegten Geldbetrags
Enthält u.a.: Berichte des Bürgermeisters von Gernsbach und der Gräfiin Catharina v. Eberstein über die schlechte Situation der Grafschaft Eberstein (Abschrift)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Eberstein, Stephan Heinrich Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Eberstein, Margarethe Gräfin v.
Vermerke: Deskriptoren: Nürnberg
Vermerke: Deskriptoren: Eberstein, Catharina v.
Vermerke: Deskriptoren: Gernsbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.