Sussmann, Rudolf (Bestand)
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Sussmann Rudolf: 1
Archiv für Christlich-Soziale Politik (Archivtektonik) >> A. Personen der Zeitgeschichte >> Nachlässe
Beschreibung: Korrespondenz mit Fritz Fleischmann 1961-1963, Materialsammlungen 1967-1969, Landeskuratorium Bayern 1959-1990, JU-OV Vaterstetten-Parsdorf und Zorneding 1969-1972, CSU-OV Vaterstetten-Parsdorf und Zorneding 1973-1984; Korrespondenz 1976-1977
Lebensdaten: 01.07.1946
Biogramm: Dr. phil.; Ministerialrat in der Bayerischen Staatskanzlei, Mitarbeiter der Hanns-Seidel-Stiftung
seit 1964 Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, 1965-1972 Studium der Geschichte, Sprachwissenschaft, Pädagogik und Politischen Wissenschaft in München und Erlangen, 1969-1972 hauptamtlicher Geschäftsführer des Landeskuratoriums Bayern "Unteilbares Deutschland", 1973-1979 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hanns-Seidel-Stiftung, 1979 Promotion; 1979-1986 in der Bayerischen Staatskanzlei, Landeszentrale für politische Bildungsarbeit tätig, 1987-1997 Leiter des Bildungswerks der Hanns-Seidel-Stiftung, 1997-2004 wieder in der Bayerischen Staatskanzlei tätig; Lehrbeauftragter an der katholischen Stiftungshochschule für Sozialberufe; 2004-2011 Auslandsmitarbeiter der Hanns-Seidel-Stiftung in Israel
Lebensdaten: 01.07.1946
Biogramm: Dr. phil.; Ministerialrat in der Bayerischen Staatskanzlei, Mitarbeiter der Hanns-Seidel-Stiftung
seit 1964 Tätigkeit in der Erwachsenenbildung, 1965-1972 Studium der Geschichte, Sprachwissenschaft, Pädagogik und Politischen Wissenschaft in München und Erlangen, 1969-1972 hauptamtlicher Geschäftsführer des Landeskuratoriums Bayern "Unteilbares Deutschland", 1973-1979 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hanns-Seidel-Stiftung, 1979 Promotion; 1979-1986 in der Bayerischen Staatskanzlei, Landeszentrale für politische Bildungsarbeit tätig, 1987-1997 Leiter des Bildungswerks der Hanns-Seidel-Stiftung, 1997-2004 wieder in der Bayerischen Staatskanzlei tätig; Lehrbeauftragter an der katholischen Stiftungshochschule für Sozialberufe; 2004-2011 Auslandsmitarbeiter der Hanns-Seidel-Stiftung in Israel
0,5 lfd m
Bestand
Literatur: Lernziel Europa, München 1977 (Politische Studien/Sonderheft 1977/3); Langfristige Wirkungen außerschulischer politischer Bildungsarbeit, München 1979 (Berichte und Studien der Hanns-Seidel-Stiftung 24); Studienreisen in die DDR: Leitfaden für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit München 1983, 21987; Außerschulische politische Bildung: langfristige Wirkungen, Opladen 1985
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 08:35 MESZ