Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Güter des Hauses und Hofes zu Ginsberg
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 22. Siegensche Städte, Ämter, Flecken, Dorfgemeinden und Höfe ausschließlich der Stadt Siegen >> 22.6. G
1542-1597, 1712
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Verzeichnis der Lehngüter zu Ginsberg (1542) Verzeichnis der von haus Ginsberg gebrauchten Güter (05.01.1563); Verzeichnis und Bericht über die Errichtung eines Hofes auf dem Ginsberg (1570); Inventar des am 03.07.1570 auf den Haus Ginsberg vorhandenen Vieh und Hausrat; Berichte über die Besichtigung der Güter auf dem Ginsberg, deren Einnahmen und Ausgaben (1574, 1576); Verzeichnis des Viehs, Hausrats und anderen Dingen des neuen Hofs hinter dem Ginsberg (24.02.1590); Inventar des Hausrats und Viehs des Hofmanns auf dem neuen Hof beim Ginsberg (1597); Verzeichnis der Einnahmen von den Gütern des Hofes Ginsberg (1597); Veranschlagung des Hofes Ginsberg zwecks Verlehnung (1597); Vergleich der Einnahmen und Ausgaben des fürstlichen Vorwerks Ginsberg in zehn Jahren (16.06.1712). Korrespondenten u.a.: Johann Grebe, Alexander Creutz, Niclas Kell (Dillenburg).
61 Bl.
Sachakte
Über Rechnungsablage des Hauses Ginsberg 1561-1572 und 1696-1714 siehe Akte 16.1 und 34c.8-12. Über den Burggrafen, Schultheißen und Forstbeamte in Ginsberg 1576 ff. vgl. LAV NRW W Dienstregistratur Tgb. 294/1923
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.