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Bünder und Lenniger (Kirchlengern) Holz- und Marken-Grafschaft
Fürstabtei Herford, Landesarchiv - Akten >> 28. Markensachen >> 28.3. Bünder und Lenniger (Kirchlengern) Mark
1500-18.Jh.
Enthaeltvermerke: enthält : Holting der Mark zu Eilshausen und Lippinghausen, 1520-1521; Holting in der Bündener Mark, 1521, 1562, 1535, 1538, 1537; Äbtissin Anna an Johann von Ledebur wegen des Streits des Kapitels mit den Rodekers in Herford und den Schwechelner Männern (Bl. 23), 1525; Hermann Klinckebile, Diener des Jasper von Quernheim, an die Äbtissin wegen Errichtung eines Hauses in der Bündener Mark durch Gerke Trampe und Hinrieh Koster, 1538; Lips von Quernheim an die Äbtissin wegen des Termins eines Markentages (Bl. 26), 1593; Äbtissin Elisabeth Louisa zum Streit der von Quernheim um das Amt eines Holzrichters und die Lehngüter (Bl. 27), 1665; Bericht über die Besichtigung der Bünder und Lenniger Mark (Bl. 29), 1661; Kapitel zu Quernheim an die Äbtissin: Verkauf eines in der Bünder Mark errichteten Kottens durch Erich Kramer, geheißen im Gersbroke bzw. in den Hüchten (Bl. 31), 1571; Klageschrift des Stifts an den Herzog von Jülich im Streit mit Alhard von Quernheim (Bl. 35), 1521; Streit der Greten von Quernheim mit den Erben des Heinrich Trampen wegen eines Hauses (Bl. 37), 1593; Philips von Quernheim, Jaspers Sohn, an die Äbtissin zum Streit mit Trampen zu Südlengern über eine Leibzuchtswohnung (Bl. 38), 1588, 1592; Droste Alhard Aspelkamp: Rechtfertigung von Pfändungen aufgrund eines verkündigten Verbots des zu frühen Plaggenstechens (Bl. 40), 1565; Protokoll des Holtings bei der Elsche Molen (Bl. 43), 1536; Beschwerde über die Übergriffe des Otto Henrich Consbruch, Vogt zu Bünde (Bl. 60), 1663; Ansetzung eines Holzgerichts durch die Äbtissin nach dem Tode des Cord von Quernheim, Quernheimschen Erbstreitigkeiten (Bl. 62), 1661; Einberufung eines Holtings (Bl. 70), 1663; Vollmacht für einen Vertreter des von Sonnitzen als Besitzer des Hauses Nienburg (81. 72), 1661; Caspar von der Burch: Vorwürfe der fürstlichen Räte an Jaspar von Quernheim wegen der Verwüstung der Mark (Bl. 73), 1661; Einberufung eines Holtings (Bl. 75), 1659; Vereinbarung einer Mastordnung (mit Nennung der Berechtigten) (Bl. 76), 1534; Einberufung eines Holtings (Bl. 81), 1658; Beschwerde der Markengenossen über Philipps Quernheim wegen Anlage eines Zuschlags auf dem Bünder Bruche (Bl. 82), 1622; Philipp von Quernheim an die Äbtissin: Klage des Wilhelm von Quernheim wegen seines Eigenhörigen Albert Predeick: Errichtung eines Hauses durch Johann Kuls (Bl. 83), 1606; Philipp von Quernheim an die Äbtissin: Pfändung überzähliger Schafe (Bl. 85), 1606; Holtingsprotokoll (Bl. 86), 1500; Rechtfertigung des Holzgrafen wegen der bei dem Eigenhörigen Joh. Schwackemeyer aufgetriebenen Schafe (Bl. 97), 1604; Jasper von Quernheim, Alhards Sohn, an die Äbtissin: Befürchtungen der Markengenossen vor der Inanspruchnahme einer Trift über eine neue Brücke (Bl. 104), 1552; Einladung zum Holting durch die abteiliche Kanzlei und den Holzgrafen Albrecht von Haxthausen als Besitzer des Hauses Nienburg (Bl. 106), 1675; Beschwerde der Markengenossen über das Holzgericht bzw. die aufgedrängte Schaftrift (Bl. 107), 1669; desgl. des Henrich Schwartze zu Lengern über das Abhauen von ihm gepflanzter Bäume (Bl. 109), 1662; Otto Consbruch zu Hiddenhausen an die Äbtissin: Erläuterung eines geplanten Hausbaus (Bl. 110), 1662; Erbfolge des v. Sonnitzen, Kanzler in Hinterpommern, nach dem Tode des Curt v. Quernheim im Besitz des Gutes Nienburg und im Holzrichteramt (Bl. 111), 1661; Anzeige des Oberverwalters Gerland wegen des Niederreißens gesetzter Pötten (Bl. 118), 1731; Widersetzlichkeit verschiedener Markengenossen bei der Ahndung von Markenvergehen (Bl. 119), 1712; Consbruch wegen Überlassung eines Stücks Markenlandes (Bl. 120), 1724; Klagen des G. Schmidt aus Bünde über die Plagen durch die Bündischen (Bl. 121), 1720; Aufstellung über die geschütteten Ziegen (Bl. 128), 1730; Bittschrift der Gemeinde zu Bünde wegen Ermäßigung der auferlegten Strafen (Bl. 138), 1682; Besichtigung wegen der Reparatur des Mühlenwegs und der Dämme an der Mühle zu Nienburg (Bl. 139), 1680; Errichtung einer Leibzucht durch Heinrich Trampe (Bl. 145), 1576; Einspruch der Markengenossen gegen die Ausdehnung der Schaftrift des v. Eller (Bl. 146), um 1700; Vereinbarung der Äbtissin und des Alhard von Quernheim als Holzgraf mit den Markengenossen über Maßnahmen gegen die Verwüstung des Gehölzes (Bl. 153), 1536 (?); Brüchtenliste (Bl. 156), 18. Jh.
Sachakte
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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