Alte Zeit bis zur französischen Staats-Umwälzung im 18. Jahrhundert
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4KG 128B Kirchberg, A 6
4KG 128B Kirchberg Kirchberg
Kirchberg >> 0 Kirchengemeinde und Verfassung >> 08 Staat und Politik
1598-1775
Enthält: Übergabe der Pastorei Kirchberg an Pfalz-Birkenfeld (1598); Die Aufbauung der Pfarr- und Kaplanei-Häuser zu Kirchberg (1600); Visitation der ev.-luth. Kirchen Amtes Kirchberg (1599); Aufgetragene Danksagung an Don Ventura (1627); Einführung des ref. Bekenntnisses in der Pastorei (1646); Die Verhältnisse und Rechte der Pastorei (1651); Die Religions-Vergleiche zwischen den Fürstenhäusern (1652-1661); Wiedereinsetzung von Baden in seine 2/5 der vorderen Grafschaft Sponheim (1652); Einwände des Markgrafen von Baden gegen die Präsentation des Richard Bischof (1660); Religions-Vergleich (1661); Gesuch um das Truchsessen-Amt zu Kirchberg (1677); Zurückforderung der Pastorei (1670-1671); Auszüge aus Religions-Recessen (1685-1708); Anwesenheit des Markgrafen in Kirchberg (1775); Regierungsantritt von Markgraf Karl Friedrich (1771); Extract aus dem Rastatter Erb-Vertrag (1765)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ