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Enthält: Persönliche Papiere, Stammtafeln, Genealogien, Lebenserinnerungen, Briefe, Fotos, Skizzenbücher, Ernennungsurkunden, Adelsdiplome etc. der gesamten Darmstädter Familie Schleiermacher sowie der angeheirateten Familien v. Hesse, Becker, Maurer, Schenck u. a.
Besonders hervorzuheben sind Archivalien der Schleiermacherschen Familienmitglieder Dr. med. Georg Ludwig Schleiermacher (1670-1716), dem hessen-darmstädtischen Kabinettssekretär Dr. Ernst [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/1410.jpg|Schleiermacher]] (1755-1844), dem Oberbaudirektor Ludwig [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/22697.jpg|Schleiermacher]] in Darmstadt (1785-1844), dem Darmstädter Kabinettssekretär Andreas [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/27634%20gf.jpg|Schleiermacher]] (1787-1858), Geheimrat Dr. jur. August [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/133.jpg|Schleiermacher]] (1816-1892) sowie Prof. Dr. Ludwig Schleiermacher (1855-1927), Professor der Mathematik, und seinem Bruder Geheimer Hofrat Dr. phil. August Schleiermacher (1857-1953).
Ebenfalls erwähnenswert sind die Familien- und Ernennungspapiere von Ernst Christian Hesse (1676-1762), Kriegsrat, Kapellmeister, Komponist und Gambist am Darmstädter Hof, des hessen-darmstädtischen Staatsministers Andreas Peter v. Hesse (1726-1803) und die Briefe von Karoline [[http://www.hadis.hessen.de/hadis-elink/hstad/r%204/24918.jpg|Herder]] geb. Flachsland (1750-1809), aufgewachsen im Haus ihres Schwagers Andreas Peter v. Hesse, an die Freundin Henriette v. Schleiermacher geb. v. Hesse (1764-1800) und ihren Ehemann Dr. Ernst Schleiermacher.
Besonders hervorzuheben sind auch das Bundesbuch des Göttinger Hainbundes, Göttingen 1773, und das Kochbuch mit Rezepten, wohl von Friederike v. Hesse geb. Flachsland, weitergeführt u. a. von Tochter Henriette Schleiermacher geb. v. Hesse, [1750-1800]
Bestandsgeschichte: Das Familienarchiv Schleiermacher wurde nach längeren Vorverhandlungen von Eigentümer Karl Schleiermacher in Aschau im Juni 2012 im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt deponiert (AZB 48/2012). Im August 2013 wurden noch zwei Handschriften nachgeliefert (AZB 76/2013).
Findmittel: (1) Online-Datenbank HADIS
Findmittel: (2) DV-Findbuchausdruck mit Vorbemerkung, Kurzbiografien und Indices, von Eva Haberkorn
Referent: Rainer Maaß, Eva Haberkorn
Bearbeiter: Eva Haberkorn
Enthält: Persönliche Papiere, Stammtafeln, Genealogien, Lebenserinnerungen, Briefe, Fotos, Skizzenbücher, Ernennungsurkunden, Adelsdiplome etc. der gesamten Darmstädter Familie Schleiermacher sowie der angeheirateten Familien v. Hesse, Becker, Maurer, Schenck u. a. Besonders hervorzuheben sind Archivalien der Schleiermacherschen Familienmitglieder Dr. med. Georg Ludwig Schleiermacher (1670-1716), dem hessen-darmstädtischen Kabinettssekretär Dr. Ernst Schleiermacher (1755-1844), dem Oberbaudirektor Ludwig Schleiermacher in Darmstadt (1785-1844), dem Darmstädter Kabinettssekretär Andreas Schleiermacher (1787-1858), Geheimrat Dr. jur. August Schleiermacher (1816-1892) sowie Prof. Dr. Ludwig Schleiermacher (1855-1927), Professor der Mathematik, und seinem Bruder Geheimer Hofrat Dr. phil. August Schleiermacher (1857-1953). Ebenfalls erwähnenswert sind die Familien- und Ernennungspapiere von Ernst Christian Hesse (1676-1762), Kriegsrat, Kapellmeister, Komponist und Gambist am Darmstädter Hof, des hessen-darmstädtischen Staatsministers Andreas Peter v. Hesse (1726-1803) und die Briefe von Karoline Herder geb. Flachsland (1750-1809), aufgewachsen im Haus ihres Schwagers Andreas Peter v. Hesse, an die Freundin Henriette v. Schleiermacher geb. v. Hesse (1764-1800) und ihren Ehemann Dr. Ernst Schleiermacher. Besonders hervorzuheben sind auch das Bundesbuch des Göttinger Hainbundes, Göttingen 1773, und das Kochbuch mit Rezepten, wohl von Friederike v. Hesse geb. Flachsland, weitergeführt u. a. von Tochter Henriette Schleiermacher geb. v. Hesse, [1750-1800]
Findmittel: (1) Online-Datenbank Arcinsys
4,25 m
Bestand
Literatur: Ulrike Leuschner, Ein neues Bundesbuch aus dem Göttinger Hain, in: Anne Bohnenkamp (Hg), Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2013, S. 146-186 (Sonderdruck)
Johann Gottfried Herder. Briefe. Gesamtausgabe 1763-1803. Siebzehnter Band, Hg. Klassik Stiftung Weimar, Verlag Hermann Böhlhaus Nachfolger, Weimar 2014 - (Edition der Briefe von Karoline Herder geb. Flachsland O 14 Nr. 22 und 23)
Literatur: Ulrike Leuschner, Ein neues Bundesbuch aus dem Göttinger Hain, in: Anne Bohnenkamp (Hg), Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2013, S. 146-186 (Sonderdruck) Johann Gottfried Herder. Briefe. Gesamtausgabe 1763-1803. Siebzehnter Band, Hg. Klassik Stiftung Weimar, Verlag Hermann Böhlhaus Nachfolger, Weimar 2014 - (Edition der Briefe von Karoline Herder geb. Flachsland O 14 Nr. 22 und 23)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.