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Verträge zur Durchführung von Musik-Veranstaltungen 1984, 1988-1990
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Akademie der Künste (Ost) >> 09. Verwaltung, Planung und Ökonomie >> 09.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive und Arbeitsgruppen >> 09.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1984, 1988 - 1990
Enthält: Verträge, betr. folgende Veranstaltungen: - "Die Welt ist eine kalte Dusche. Stücke und Märsche von Eisler" am 1.7.1988: Dietmar Burkhard, Burkard Gramenz, Wolfgang Kraus, Katrin Schütz - Eisler-Konferenz zum 90. Geburtstag am 4.7.1988: Johannes Hodek (Vortrag), Peter Schulz (Plakat) - Konzert "Stunde der Akademie im Gewandhaus" Leipzig am 10.10.1988: Josef Christpoh, Jürgen Dietze, Eberhard Freiberger, Volkmar Kirmes, Dieter Knorrn, Andreas Korn, Karl Mehlig, Volker Metz, Karl-Heinz Passin, Thomas Tauber, Günter Opitz, Heidi Reinecke, Ekkehard Wagner - Diskussionskonzert/Lieder-Zyklen am 17.11.1988: Sigurd Brauns, G. Gnausch, Axel, Köhler, Thomas Müller, Roswitha Trexler, Wolfgang Winkler - Sektionsvorspiele der Meisterschüler: Roland Zimmer (7.11.1986); Dieter Hähnchen [Bläservereinigung Berlin], Bergith Sprenger, Hans Dietrich Sprenger, Michael Vogt, Klaus und Rainer Feldmann (6.3.1987); Christian Lau (4.3.1988); Phillip Beckert, Volker Karp, Holger Neumann, Heiko Seifert, Matthias Wächter, Irene Weißing, Reinhard Wronna (3.3.1989) - "Das Komponistenportrait Jean Kurt Forest" am 6.4.1989: Dietrich Brauer, Raimund Deverny, Beatrice Hilpert, Otto Rühlemann - "Musik für Harfe" am 31.10.1989. Peter Basche, Andreas Finsterbusch, Just Peréz, Dorothea Jende, Dorothea Richter - Konzert "For Christian Wolff" am 29.1.1990: Eberhard Blum, Steffen Schleiermacher, - Konzert mit Werken von Pierre Boulez am 4.5.1990: Steffen Cotta, Anett Greiner, Christian Krätschmar, Matthias Kreher, Ralf Mielke, Mathias Moosdorf, Winfried Nitsche, Jochen Pleß, Steffen Schleiermacher, Bettina Spreitz-Rundfeld, Stefan Stopora - Workshop "The New York School" am 8.2.1991: Steffen Schleiermacher - Konzert "Lehrer und ihre Schüler" am 24.5.1991: Gruppe Neue Musik "Hanns Eisler"
Abteilung Ökonomie
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.