Erhebung von Steuern im Amt Vörden zur Gewinnung des Service für die Angehörigen der Landwehr und Zahlung des Service an die Landwehrbataillone (1814 bis 1818) Enthält u.a.: Aufsicht über die Erhebung der benötigten Gelder im Amt Osnabrück - Steuerrollen der Kirchspiele Bramsche, Damme, Engter, Gehrde und Neuenkirchen - monatliche Empfangsbestätigungen der Bataillone über eingehende Zahlungen
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Erhebung von Steuern im Amt Vörden zur Gewinnung des Service für die Angehörigen der Landwehr und Zahlung des Service an die Landwehrbataillone (1814 bis 1818) Enthält u.a.: Aufsicht über die Erhebung der benötigten Gelder im Amt Osnabrück - Steuerrollen der Kirchspiele Bramsche, Damme, Engter, Gehrde und Neuenkirchen - monatliche Empfangsbestätigungen der Bataillone über eingehende Zahlungen
NLA OS, Rep 321, Nr. 209
Rep 114 A.VIII.5
NLA OS, Rep 321 Provinzialregierung Osnabrück 1816 - 1823
Provinzialregierung Osnabrück 1816 - 1823 >> 5 Militärsachen >> 5.3 Abgaben und Belastungen >> 5.3.1 Servisgelder
1816 - 1819
Verzeichnung
Bramsche (Kirchspiel): Militärsachen
Damme (Kirchspiel): Militärsachen
Engter (Kirchspiel): Militärsachen
Gehrde (Kirchspiel): Militärsachen
Neuenkirchen (Kirchspiel): Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Behörden des Staates und der kommunalen Verwaltung (Tektonik)
- 1.1 Regionale Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.3 Hannoversche und preußische Zeit bis 1885 (Tektonik)
- 1.1.3.1 Allgemeine Verwaltung, Vertretungskörperschaften (Tektonik)
- 1.1.3.1.2 Mittlere Verwaltungsebene (Tektonik)
- Provinzialregierung Osnabrück 1816 - 1823 (Bestand)
- 5 Militärsachen (Gliederung)
- 5.3 Abgaben und Belastungen (Gliederung)
- 5.3.1 Servisgelder (Gliederung)