Protokoll Nr. 9/76.- Sitzung des Politbüros am 20. Juli 1976: Bd. 3
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BArch DY 30/46101
DY 30-J IV 2/2A/1996
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1976 >> Juli >> Protokoll Nr. 9/76.- Sitzung des Politbüros am 20. Juli 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1627
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1995 bis 1996
Beschlussauszüge: DY 30/4823
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorläufige Einschätzung der Ergebnisse der Ernte - 3. Stellungnahme des Politbüros des Zentralkomitees der SED und des Ministerrates der DDR zur XXX. Tagung des RGW - 4. Beschluss zur Verwirklichung von Maßnahmen des gemeinsamen Beschlusses des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, des Bundesvorstandes des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes und des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik vom 27. Mai 1976 über die weitere planmäßige Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen im Zeitraum 1976 bis 1980 - 5. Bericht über den Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit dem ZK der KPTsch zu Fragen der Agitation und Propaganda - 6. Maßnahmen hinsichtlich der V. Gipfelkonferenz nichtpaktgebundener Staaten in Colombo - 7. Direktive für das Auftreten der Delegation der DDR auf der 5. Session der Seerechtskonferenz der Vereinten Nation vom 2. August bis 17. September 1976 in New York - 8. Direktive für die Reise des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, nach Kuba - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Information
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1627
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/1995 bis 1996
Beschlussauszüge: DY 30/4823
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorläufige Einschätzung der Ergebnisse der Ernte - 3. Stellungnahme des Politbüros des Zentralkomitees der SED und des Ministerrates der DDR zur XXX. Tagung des RGW - 4. Beschluss zur Verwirklichung von Maßnahmen des gemeinsamen Beschlusses des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, des Bundesvorstandes des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes und des Ministerrates der Deutschen Demokratischen Republik vom 27. Mai 1976 über die weitere planmäßige Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen im Zeitraum 1976 bis 1980 - 5. Bericht über den Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit dem ZK der KPTsch zu Fragen der Agitation und Propaganda - 6. Maßnahmen hinsichtlich der V. Gipfelkonferenz nichtpaktgebundener Staaten in Colombo - 7. Direktive für das Auftreten der Delegation der DDR auf der 5. Session der Seerechtskonferenz der Vereinten Nation vom 2. August bis 17. September 1976 in New York - 8. Direktive für die Reise des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, nach Kuba - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Information
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:52 MESZ
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