Protokoll Nr. 9/67.- Sitzung am 31. Mai 1967: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/61533
DY 30-J IV 2/3A/1455
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Mai >> Protokoll Nr. 9/67.- Sitzung am 31. Mai 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1303
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1455 bis 1456
Beschlussauszüge: DY 30/5424
Tagesordnungspunkte: 1. Weiterführung der Volksaussprache zur Vorbereitung der Wahlen am 2. Juli 1967 - 2. Probleme der Versorgung - 3. Vorschläge zur Einführung eines wissenschaftlichen Informationssystems in der Partei - 4. Bericht über die Durchführung des Parteilehrjahres 1966/67; Weiterführung des Parteilehrjahres 1967/68 - 5. Einführung des Offsetdruckes im "Neuen Deutschland" - 6. Bestätigung der Vorsitzenden der Räte der Bezirke - 7. Zusammensetzung der Ratskollektive der Räte der Bezirke - 8. Wahl des Generalstaatsanwalts der DDR, des Präsidenten, der Vizepräsidenten sowie der Richter des Obersten Gerichts der DDR durch die Volkskammer - 9. Mitgliederbewegung der befreundeten Parteien 1966 - 10. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED an der von der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" für Ende Juni 1967 nach Prag einberufenen Konferenz zu Problemen der internationalen Bedeutung der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 11. Richtlinie zur Auszeichnung und Anerkennung besonderer Leistungen der Mitarbeiter des Parteiapparates - 12. Auszeichnungen zum Tag des deutschen Eisenbahners 1967 - 13. Festveranstaltung des ZK und der BL Leipzig zu Ehren des 85. Geburtstages von Georgi Dimitroff - 14. Einsatz von sowjetischen Filmen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1303
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1455 bis 1456
Beschlussauszüge: DY 30/5424
Tagesordnungspunkte: 1. Weiterführung der Volksaussprache zur Vorbereitung der Wahlen am 2. Juli 1967 - 2. Probleme der Versorgung - 3. Vorschläge zur Einführung eines wissenschaftlichen Informationssystems in der Partei - 4. Bericht über die Durchführung des Parteilehrjahres 1966/67; Weiterführung des Parteilehrjahres 1967/68 - 5. Einführung des Offsetdruckes im "Neuen Deutschland" - 6. Bestätigung der Vorsitzenden der Räte der Bezirke - 7. Zusammensetzung der Ratskollektive der Räte der Bezirke - 8. Wahl des Generalstaatsanwalts der DDR, des Präsidenten, der Vizepräsidenten sowie der Richter des Obersten Gerichts der DDR durch die Volkskammer - 9. Mitgliederbewegung der befreundeten Parteien 1966 - 10. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED an der von der Zeitschrift "Probleme des Friedens und des Sozialismus" für Ende Juni 1967 nach Prag einberufenen Konferenz zu Problemen der internationalen Bedeutung der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 11. Richtlinie zur Auszeichnung und Anerkennung besonderer Leistungen der Mitarbeiter des Parteiapparates - 12. Auszeichnungen zum Tag des deutschen Eisenbahners 1967 - 13. Festveranstaltung des ZK und der BL Leipzig zu Ehren des 85. Geburtstages von Georgi Dimitroff - 14. Einsatz von sowjetischen Filmen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1961-1970 (Gliederung)
- Sitzungen 1967 (Gliederung)
- Mai (Gliederung)
- Protokoll Nr. 9/67.- Sitzung am 31. Mai 1967 (Serie)