Katharina von Batenburg, Ww. Klee und Elisabeth von Batenburg zugleich im Namen ihrer Schwester Maria von Batenburg Ww. Schutz und deren Kinder verkaufen an Wilhelm Reiner von Pelden gnt. Cloudt, Drost zu Moers, und Lieutnant Aach als Vormünder der Anna Sophia von der Impel zu Bloemersheim den Kirschkamps Hof (Kerßenkampffs) in der geldrischen Fluyn mit allem Zubehör, wie er von den t Großeltern Heinrich von der Impel und Elisabeth Hackfort an sie gefallen ist, für 3000 Taler Moerser Geld. Bestimmungen über Zahlung, einzelne zugehörige Grundstücke. Lasten 11 Schilling brab. an Zinsen des Königs von Spanien als Herzog von Geldern, die an die Kirche Schaephusen (??) gegeben werden. Unterschriften, Quittung. 1652 April 5.
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Katharina von Batenburg, Ww. Klee und Elisabeth von Batenburg zugleich im Namen ihrer Schwester Maria von Batenburg Ww. Schutz und deren Kinder verkaufen an Wilhelm Reiner von Pelden gnt. Cloudt, Drost zu Moers, und Lieutnant Aach als Vormünder der Anna Sophia von der Impel zu Bloemersheim den Kirschkamps Hof (Kerßenkampffs) in der geldrischen Fluyn mit allem Zubehör, wie er von den t Großeltern Heinrich von der Impel und Elisabeth Hackfort an sie gefallen ist, für 3000 Taler Moerser Geld. Bestimmungen über Zahlung, einzelne zugehörige Grundstücke. Lasten 11 Schilling brab. an Zinsen des Königs von Spanien als Herzog von Geldern, die an die Kirche Schaephusen (??) gegeben werden. Unterschriften, Quittung. 1652 April 5.
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A III 85 Von Pelden genannt Cloudt
Von Pelden genannt Cloudt >> Besitzungen >> Häuser/Höfe >> Güter in geldrischen und klevischen Territorien
1652 April 5
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ