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HV Film: Bd. 4

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HV Film: Bd. 4

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Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner
BArch DR 1/8208
VA 957/10
BArch DR 1 Ministerium für Kultur
Ministerium für Kultur >> DR 1 Ministerium für Kultur.- Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher >> Führungs- und Leitungstätigkeit >> Organisationseinheiten des Ministeriums für Kultur >> Fachabteilungen >> HV Film
1956-1958
Enthält u.a.:
Austausch von Kunstwissenschaftlern mit der UdSSR zum Studium der bildenden Kunst, Mai, Juni 1958
Nichtaufführung des Films "Der Hauptmann von Köln" auf dem X. Internationalen Filmfestival in Karlovy Vary, Okt.1957
"Die gegenwärtige künstlerisch-politische Situation der DEFA-Studios" (Vermerk von Anton Ackermann), Juli 1957
Beurteilungen der Filme bzw. Filmprojekte "Schanghai-Story" von Kurt Maetzig und "Das Leben ist stärker", Apr.-Juni 1957
Film "Sonnensucher" von Konrad Wolf, Mai 1957, dabei: A. Fjodorow, Leiter der HV Filmproduktion der SU zur sowjetischen Mitarbeit bei der Produktion
Filmvertrag mit dem Regisseur Prof. Martin Hellberg, Apr., Mai 1957
Arbeitsanordnung der Abnahmekommissionen für DEFA-Filme, Apr.1957
Kürzungen des Stellenplanes der HV Film, Febr., März 1957
Untersuchungen im VEB DEFA-Studio für Spielfilme im Februar 1956
Ministerium für Kultur (MfK), 1954-1990
Akte
deutsch

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 12:53 MESZ
Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner

Hierarchie

Hierarchie Detailansicht

Bundesarchiv
  • Bundesarchiv (Archivtektonik)
  • Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
  • Bildung, Kultur, Sport, Medien (Tektonik)
  • Ministerium für Kultur (Bestand)
  • DR 1 Ministerium für Kultur.- Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher (Gliederung)
  • Führungs- und Leitungstätigkeit (Gliederung)
  • Organisationseinheiten des Ministeriums für Kultur (Gliederung)
  • Fachabteilungen (Serie)
  • HV Film (Serie)
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