Seminare für ADV-Leiter 1977/78
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INFOKOM, 127
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 07. Automatisierte Datenverarbeitung (ADV) >> 07.01 Konferenzen
1977 - 1979
Enthält: enthält u. a.: Seminar 5. - 9. 12. 1977: Vorträge von Gemeindedirektor P. Reger, Blankenheim und den Herren Schackert und Gerland; Auswertung der Teilnehmerfragebögen: EDV-Konzept der Deutschen Bundespost; Vorträge L. Heil: "Dateidienste der Deutschen Bundespost", M. Münzenberger u. K. Supper: "Entwicklungstendenzen in der Software", Prof. P. Haupt: "Entwicklungstendenzen in der Hardware", Preller: "Wirtschaftlicher Betrieb einer Datenzentrale"; Seminar 12. 9. 1978: "Automation im Einwohnerwesen": Programm und "Einführungshandbuch" der Stadt Hagen (mit Anlagen); Seminar 22. - 25. 1. 1979; Seminar 5. - 7. 12. 1978: Verzeichnis der Kommunalen Datenzentralen in NRW, Auswertung der Teilnehmerfragebögen, Papiere: R. Legde: "Strategie des Einsatzes datenorientierter Methoden in der strukturierten Entwicklung von DV-Anwendungssystemen", Prof. D. Haupt: "Probleme der Entwicklung der Datenverarbeitung und der Datenverarbeitungsmaschinen"
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ