Mythos eines Lebens.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451036/001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1947 >> September 1947
Mittwoch, 3. September 1947
Mit Zitaten aus Briefen und Büchern wird die Biographie des Theologen, Organisten und Mediziners Albert Schweitzer dargestellt. Seine Liebe zur Musik J.S. Bachs, seine Arbeit als Theologe und seine Lebenswende mit 30 Jahren stehen im Mittelpunkt. Das Medizinstudium soll ihm ermöglichen, den Menschen in Afrika unmittelbar zu helfen. Mit der Erarbeitung seiner Kulturphilosophie will er Kultur und Ethik miteinander verbinden. Ihre Forderung: "Ehrfurcht vor dem Leben" im Gegensatz zum Geist der Moderne. Rückkehr von Afrika nach Straßburg. Fortführung seines Werks in Lambarene. Bedeutung seiner Forderung nach "Ehrfurcht vor dem Leben" heute.
Autor: Hans Sattler
Regie: Raymond Ritter
Sprecher: Harald Baender, Kurt Junker, Egon Clauder, Paul Land
Autor: Hans Sattler
Regie: Raymond Ritter
Sprecher: Harald Baender, Kurt Junker, Egon Clauder, Paul Land
0:58:35
Audio-Visuelle Medien
Baender, Harald; Schauspieler, 1918-
Land, Paul
Hörfolge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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