Willibald Planck hat, nachdem er die Erbschaft der Behausung zwischen den Häusern von Marquart Mendel und von Paulus Prüler unter der Verpflichtung den an Hans Staubers Mittelhaus stoßenden Stall samt Badstube gekauft hat, versprochen, diese Verpflichtungen einzuhalten.
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E 4/67 Nr. 2
E 4/67 Hausarchiv Hauptmarkt 26
Hausarchiv Hauptmarkt 26
31.01.1509
Archivale
Ausstellertyp: Stadtgericht Nürnberg
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/67 - Hauptmarkt 26
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/67 - Hauptmarkt 26
Gebhardt, W
Mendel, Marquard
Prüler, Paulus
Staiber, Hans
Stauber, Hans
Aussteller: Obernitz, Hans von (S) und die Schöffen
Empfänger: Planck, Willibald
Zeugen: Apel, Hans
Zeugen: Obermair, Peter
Siegler: Grundherr, Linhart
Siegler: Volckamer, Hans
Hauptmarkt 26
Abschrift
Wasserzeichen
Ochsenkopf (Wasserzeichen)
Beizeichen
Ritter
Schultheiß
Schöffen
Gerichtsbrief
Erbschaft
Behausung
Verpflichtung
Eigenherr
Eigenzins
Verpflichtung
Stall
Badstube
Versprechen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ