Bergbauliche Halden, Räume, Wege und Wasserläufe, Band 2
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40006 Bergamt Altenberg, Nr. 180 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40006 Bergamt Altenberg
40006 Bergamt Altenberg >> 05. Aufsicht über die bergmännische Wasser- und Forstwirtschaft >> 05.01. Wasserwirtschaft >> 05.01.01. Übergreifende Angelegenheiten
1846 - 1877
Enthält u.a.: Kompetenzstreit mit den Gericht in Altenberg wegen einer Pfändung auf dem Gelände der Glückauf Fundgrube in der Zinnkluft.- Differenzen zwischen dem Stadtrat zu Dippoldiswalde und dem Revierausschuß Altenberg um die Aufhebung des Bergreservats, insbesondere auf dem Gelände der Graupenwerksmühle des Friedrich Ernst Fischer.- Lossagung des zur Brandweinbrennerei verwendeten Grubenwassers des Reich-Gottes-Stolln durch Karl Gottlieb Schumann aus Dippoldiswalde.- Zinsen für die Benutzung des Wassers aus dem Tiefer Bünau Stolln bei Zinnwald.- Übernahme der Bergregalität des Vasallen-Berggerichts Lauenstein.
Prov.: Nach 1868 (Landes-)Bergamt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:18 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.05 Berg- und Hüttenverwaltung (Tektonik)
- Bergamt Altenberg (Bestand)
- 05. Aufsicht über die bergmännische Wasser- und Forstwirtschaft (Gliederung)
- 05.01. Wasserwirtschaft (Gliederung)
- 05.01.01. Übergreifende Angelegenheiten (Gliederung)