Vier Gebiete auf wallenburgischem Boden [Burgruine Wallenburg über Auwallenburg, Ortsteil der Gem. Brotterode-Trusetal, Lkr. Schmalkalden-Meininge...
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Urk. 14, 8706
A I u, Merckel sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Merckel, Nr. 5
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Mehrere Familien >> Personenbetreffe A-C >> Clemen et Consortes
1629 April 24
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Vier Gebiete auf wallenburgischem Boden [Burgruine Wallenburg über Auwallenburg, Ortsteil der Gem. Brotterode-Trusetal, Lkr. Schmalkalden-Meiningen] in dem Stahlbergwerk auf der Erzschwinden, genannt auf dem tiefen Wasserschacht, wohin die 1593 Belehnten das abzumessen begehrten, wie die 1593 Belehnten dieses Bergwerk von Eitel von Boyneburg zu Lengsfeld innegehabt hatten. Für dieses Erbzinslehen ist jede zehnte Tonne des gewonnenen Erzes (Stahlsteines) oder des dafür gültigen Preises zu entrichten.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Baltasar Clemen
Vermerke (Urkunde): Siegler: Baltasar Clemen
Belehnte/r: Reinhard Clemen, Sigmund Clemen der Ältere und Johann Clemen, Tobias Merckel, Johann Merckel der Jüngere, Sigmund Clemen der Jüngere, Valentin Clemen der Ältere, Vintz Clemen, Georg Merckel und Valentin Clemen der Jüngere
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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