Cunrad Frost von Liechtenaw, Kleriker des Strassburger Bistums und kaiserlicher Notar, vidimiert auf Bitten des Priors Ludwig, des Subpriors Gabriel, des Kellerers Dietrich, des Siechmeisters Johannes, des Küsters Friedrich und des ganzen Konvents zu Castell 1) die Urkunde Kaiser Friedrichs II v. 1219 v 24 (Nr.14); 2) die Urkunde König Alberts v. 09.03.1305 (Nr.34); 3) die Urkunde Kaiser Ludwigs v. 29.05.1315 (Nr.50). S: Abt Cunrad zu Enstorff. Zeugen: . Ulrich Kewczenhofer von Heinspurg u. Matheus Scharpfenberger, Klienten und Ritter des Eichstätter Bistums; Marquard Friese, Rüger Streytter u. Friedrich Kolman, Bürger zu Castell.;
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Cunrad Frost von Liechtenaw, Kleriker des Strassburger Bistums und kaiserlicher Notar, vidimiert auf Bitten des Priors Ludwig, des Subpriors Gabriel, des Kellerers Dietrich, des Siechmeisters Johannes, des Küsters Friedrich und des ganzen Konvents zu Castell 1) die Urkunde Kaiser Friedrichs II v. 1219 v 24 (Nr.14); 2) die Urkunde König Alberts v. 09.03.1305 (Nr.34); 3) die Urkunde Kaiser Ludwigs v. 29.05.1315 (Nr.50). S: Abt Cunrad zu Enstorff. Zeugen: . Ulrich Kewczenhofer von Heinspurg u. Matheus Scharpfenberger, Klienten und Ritter des Eichstätter Bistums; Marquard Friese, Rüger Streytter u. Friedrich Kolman, Bürger zu Castell.;
Kloster Kastl Urkunden 389
Kloster Kastl Urkunden Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Kastl Urkunden
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1417 Dezember 31 Kastl
Orig. Perg., lat., mit Notarszeichen und besch. S.
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
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