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Verwaltung der Pfarrei zu Emmerichenhain
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Enthält u.a.: Einkünfte des Pfarrers von Emmerichenhain aus einem Altar zu Probbach, 1643
Enthält u.a.: Verkauf einer Monstranz, 1678, 1684
Enthält u.a.: Verzeichnis der geistlichen Güter zu Emmerichenhain, [um 1580]
Enthält u.a.: Finanznöte des Pfarrers zu Emmerichenhain, Christopher Bicaeus, 1585
Enthält u.a.: Widerrechtlicher Besuch der Gottesdienste in Emmerichenhain durch die Einwohner von Rennerod, 1586
Enthält u.a.: Errichtung eines Schulhauses zu Emmerichenhain, 1586
Enthält u.a.: Verbot der Bebauung und Umzäunung der Pfarrgüter zu Emmerichenhain durch den Pfarrer Johannes Lensenius, 1592
Enthält u.a.: Entlohnung des Glockengießers Anrold Klockengießer, 1614
Enthält u.a.: Beschimpfung der Beamten zu Diez und Beilstein durch den Pfarrer zu Emmerichenhain, 1624
Enthält u.a.: Bestallung eines Schulmeisters zu Emmerichenhain, 1625
Enthält u.a.: Versehung der Pfarrstelle durch Jodocus Clauer, 1624-1625
Enthält u.a.: Einsetzung des Matthias Nahum als Pfarrer zu Emmerichenhain, 1625
Enthält u.a.: Geistliches Danklied des Johann Theodor Brunius, 1638
Enthält u.a.: Bauliche Mängel der Kirche zu Emmerichenhain, 1640
Enthält u.a.: Verzeichnis der Einkünfte des Pfarrers zu Emmerichenhein, 1646
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Pfarrstelle zu Emmerichenhain, 1724
Enthält u.a.: Beanspruchung eines Gnadenjahres durch die Witwe des Pfarrers zu Emmerichenhein, Marie Dietz, 1724-1727
Enthält u.a.: Versetzung des Schulmeisters Karl Bruchmann von Emmerichenhain nach Dauborn, 1716
Enthält u.a.: Durchführung einer Kollekte zum Bau einer Kirche in Emmerichenhain, 1716-1717
Enthält u.a.: Grundsteinlegung zum Neubau einer Kirche zu Emmerichenhain, 1717
Enthält u.a.: Übertragung einer Gartens zu Emmerichenhain auf den Ehrenpfarrer Dietz, 1717
Enthält u.a.: Beleidigung des Ehrenpfarrers Dietz durch den Seiler Johann Jost Nicodemus, 1719
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um einen Zehnten zu Emmerichenhain, 1734-1737
Darin auch: Plan und Fassadenaufriss der Kirche zu Emmerichenhain, 1717
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.