Schriftwechsel zwischen Friedrich Krupp jun., Wilhelm Gußmann und Heinrich Dölberg zu Steuerangelegenheiten
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FAH 2 D 100
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Finanzangelegenheiten von Firma und Familie >> Sonstige Finanzangelegenheiten
1893 - 1895
Enthält: u. a.: "Notizen aus der Steuerdeklaration des Herrn Fried. Krupp jun.", 4.1.1894; Krupp an Landrat Max von Sandt (Kreis Bonn) betr. Auskunft der Firma Krupp, 13.3.1894; Regierungsassessor Ebbinghaus (Vorsitzender der Einkommenssteuer-Veranlagungskommission des Landkreises Bonn) an Friedrich Krupp jun. betr. Beanstandung der Steuererklärung, 22.2.1894; Beantwortung der Beanstandungsverfügung, 15.3.1894; Gußmann an Herrn Fischer betr. monatliche Subvention von Friedrich Krupp jun. durch Friedrich Alfred Krupp, 23.1.1888; Gußmann an Friedrich Krupp jun. betr. Rechnungsauszug über das Guthaben bei der Firma Krupp, Deklaration zur Einkommenssteuer-Veranlagung, 12.1.1895; Gußmann an Dölberg betr. Einkommenssteuer-Deklarationen von Friedrich Krupp jun., 12.12.1895.
Hierin: Dortmunder Bank-Verein an Friedrich Krupp jun. betr. Stilllegung der Zeche Josua (Dortmund-Wellinghofen) und Überweisung der eingegangenen Pacht für die Krupp-Beteiligung, 20.5.1895.
Hierin: Dortmunder Bank-Verein an Friedrich Krupp jun. betr. Stilllegung der Zeche Josua (Dortmund-Wellinghofen) und Überweisung der eingegangenen Pacht für die Krupp-Beteiligung, 20.5.1895.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
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