Eine von dem Esslingerschen Flecken Möhringen vorgenommene übermäßige und wider die württembergische Forstordnung laufende Holzfällung nahe an Kaltental, wiewohl in ihren eigenen Waldungen.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Bü 147
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 208 Oberrat: Reichsstädte
Oberrat: Reichsstädte >> 3. Esslingen
1650-1653
Nummerierte Akten:
Nr. 2 und 4 Auftrag an den Forstmeister und Vogt dahier auch Waldvogt zu Tübingen, zur Vernahme eines Augenscheins nebst Bericht hierüber.
Nr. 5 Anbringen und fürstliche Bestätigung wegen der Bestrafung der Exedenten.
Nr. 8, 9, 13 Der Stadt Esslingen Protestation, Beharrung der Strafen, und Resolution deshalb.
Nr. 25 Konferenz Protokolle und Konzept Anbringen.
Nr. 29 Originalanbringen und fürstliche Resolution, die Widerlegung der Esslinger Schriften bertreffend.
Nr. 39 Ausführliche Relation und Anbringen vom 3. Januar 1651.
Nr. 41 Bericht des Forstmeisters wegen übermaligen Holzhauens der Esslinger und Möhringer, Schreiben deshalb nach Esslingen.
Nr. 51 Der Stadt Esslingen weitläufige Deduction mit 20 Beilagen, und Ablehnungsschrift von Württemberg.
Nr. 53 Fürstliche Resolution, die Möhringer puncto von 14 Tagen zu Erlegung der Strafen anzuhalten.
Nr. 56 Consilium und Relation von Seiten Württemberg.
Nr. 59 Consilium Academia Ingolstadt de anno 1555 de jure foresti.
Nr. 61 Fürstliches Dekret, eine weitere Konferenz mit Esslingen betreffend.
Nr. 66 Eingabe Herzogs Eberhard an seine kaiserliche Majestät, gegen Bürgermeister und Rat zu Esslingen.
Nr. 87 Der Stadt Esslingen Kaution für ihre Bürger zu Möhringen, welche aber nach Nr. 90 verworfen worden. Nr. 93 Vierzehn verhaftete Esslinger Untertanen.
Nr. 113 Anbringen wegen derselben
Nr. 105 Loslassung einiger derselben
Nr. 107 Verbot der Einfuhr von Esslinger Weinen durch württembergische Fuhrleute.
Nr. 99 Die Schirms Aufkündigung gegen Esslinger betreffend.
Nr. 123 Konzept etlicher Motiven, worum diese Schirms-Aufkündigung geschehen.
Nr. 117 Esslinger Vorschlag wegen des Württemberg competierenden Juris foresti vom 10. Mai 1663.
Nr. 119 Original Rezess in der versierenden Forststreitigkeit zwischen beiden Parteien vom 5. Juli 1653.
Nr. 105a als Unterbeilagen, Kopie von mehreren Kaufbriefen, Verträgen, Privilegien, von verschiedenen Jahrgängen.
Nr. 68 Kopie kaiserlicher Confirmation vom 29. Mai 1557, über den Württembergischen und Esslingischen Vertrag de anno 1557.
Nr. 86 Kopie Kaisers Carl V. Freiheit für Esslingen wegen Viehtrieb erster Instanz vom 22. Juli 1541. Nicht nummerierte Akten:
Kopie Esslinger Zell Befreiung de anno 1477.
Abschrift des Schirmvertrags von Esslingen mit Württemberg vom 1. Januar 1640.
Kopie Vergleichs zwischen Württemberg und Esslingen über einige Forststreitigkeiten vom 5. Juli 1653.
Bei dem Hauptfaszikel Nr. 75 befindet sich auch ein Subfaszikel Akten, das eigenmächtige und Forstordnungswidrige Holzhauen der Einwohner von Möhringen betreffend. Nr. 1-5
Bericht des Forstmeisters zu Stuttgart, daß das Spital zu Esslingen abermals 17 und die zu Möhringen 10 Eichen in ihren Waldungen ohne Anfrage gefällt haben, nebst Verfügung hierauf. 3 Schriftstücke
1 Schriftstück von 1615
Eine von Jos Schedel zu Möhringen aus einem württembergischen Wald entwendete Eiche betreffend.
Nr. 2 und 4 Auftrag an den Forstmeister und Vogt dahier auch Waldvogt zu Tübingen, zur Vernahme eines Augenscheins nebst Bericht hierüber.
Nr. 5 Anbringen und fürstliche Bestätigung wegen der Bestrafung der Exedenten.
Nr. 8, 9, 13 Der Stadt Esslingen Protestation, Beharrung der Strafen, und Resolution deshalb.
Nr. 25 Konferenz Protokolle und Konzept Anbringen.
Nr. 29 Originalanbringen und fürstliche Resolution, die Widerlegung der Esslinger Schriften bertreffend.
Nr. 39 Ausführliche Relation und Anbringen vom 3. Januar 1651.
Nr. 41 Bericht des Forstmeisters wegen übermaligen Holzhauens der Esslinger und Möhringer, Schreiben deshalb nach Esslingen.
Nr. 51 Der Stadt Esslingen weitläufige Deduction mit 20 Beilagen, und Ablehnungsschrift von Württemberg.
Nr. 53 Fürstliche Resolution, die Möhringer puncto von 14 Tagen zu Erlegung der Strafen anzuhalten.
Nr. 56 Consilium und Relation von Seiten Württemberg.
Nr. 59 Consilium Academia Ingolstadt de anno 1555 de jure foresti.
Nr. 61 Fürstliches Dekret, eine weitere Konferenz mit Esslingen betreffend.
Nr. 66 Eingabe Herzogs Eberhard an seine kaiserliche Majestät, gegen Bürgermeister und Rat zu Esslingen.
Nr. 87 Der Stadt Esslingen Kaution für ihre Bürger zu Möhringen, welche aber nach Nr. 90 verworfen worden. Nr. 93 Vierzehn verhaftete Esslinger Untertanen.
Nr. 113 Anbringen wegen derselben
Nr. 105 Loslassung einiger derselben
Nr. 107 Verbot der Einfuhr von Esslinger Weinen durch württembergische Fuhrleute.
Nr. 99 Die Schirms Aufkündigung gegen Esslinger betreffend.
Nr. 123 Konzept etlicher Motiven, worum diese Schirms-Aufkündigung geschehen.
Nr. 117 Esslinger Vorschlag wegen des Württemberg competierenden Juris foresti vom 10. Mai 1663.
Nr. 119 Original Rezess in der versierenden Forststreitigkeit zwischen beiden Parteien vom 5. Juli 1653.
Nr. 105a als Unterbeilagen, Kopie von mehreren Kaufbriefen, Verträgen, Privilegien, von verschiedenen Jahrgängen.
Nr. 68 Kopie kaiserlicher Confirmation vom 29. Mai 1557, über den Württembergischen und Esslingischen Vertrag de anno 1557.
Nr. 86 Kopie Kaisers Carl V. Freiheit für Esslingen wegen Viehtrieb erster Instanz vom 22. Juli 1541. Nicht nummerierte Akten:
Kopie Esslinger Zell Befreiung de anno 1477.
Abschrift des Schirmvertrags von Esslingen mit Württemberg vom 1. Januar 1640.
Kopie Vergleichs zwischen Württemberg und Esslingen über einige Forststreitigkeiten vom 5. Juli 1653.
Bei dem Hauptfaszikel Nr. 75 befindet sich auch ein Subfaszikel Akten, das eigenmächtige und Forstordnungswidrige Holzhauen der Einwohner von Möhringen betreffend. Nr. 1-5
Bericht des Forstmeisters zu Stuttgart, daß das Spital zu Esslingen abermals 17 und die zu Möhringen 10 Eichen in ihren Waldungen ohne Anfrage gefällt haben, nebst Verfügung hierauf. 3 Schriftstücke
1 Schriftstück von 1615
Eine von Jos Schedel zu Möhringen aus einem württembergischen Wald entwendete Eiche betreffend.
Nr. 1-123 (nummeriert und neuerlich geordnete Akten) 22 Schriftstücke (nicht geordnete nummerierte Akten)
Archivale
Karl V.; Kaiser, 1500-1558
Esslingen am Neckar ES
Kaltental : Stuttgart S
Möhringen : Stuttgart S
Tübingen TÜ; Vogt
Württemberg; Herrschaft
Bestrafung
Forstordnung
Forststreitigkeit
Fuhrleute
Protokolle
Verbote
Wein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ