... Handakten Otto Lürmanns als Vorsitzender der Administration: Bd. 7
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V48, 275
V48 Dr. Senckenbergische Stiftung
Dr. Senckenbergische Stiftung >> 2 Administration der Stiftung >> 2 Mitglieder und Verwaltung >> ... Handakten Otto Lürmanns als Vorsitzender der Administration
02.04.1971 - 25.03.1974
Enthält u.a.: Korrespondenz Lürmanns
Enthält u.a.: Verabschiedung von Dr. Hanf-Dressler, Chefarzt der Inneren Abteilung des Bürgerhospitals seit 1951
Enthält u.a.: Übernahme der ärztlichen Direktion des Bürgerhospitals durch Prof. Ulrich Gottstein 1971
Enthält u.a.: Lebenslauf Prof. Gottsteins
Enthält u.a.: Verzeichnis der Administratoren 1772-1972
Enthält u.a.: Lebenslauf des am 30. November 1972 in die Administration gewählten Friedrich von Metzler
Enthält u.a.: Gedenkfeier anläßlich des 200. Todestags Senckenbergs
Enthält u.a.: Rede Lürmanns zur Amtseinführung des Ärztlichen Direktors Dr. Köhler am 4. April 1973
Enthält u.a.: Ausschreibung der Stelle des stellvertretenden Verwaltungsdirektors und künftigen Nachfolgers des amtierenden Verwaltungsdirektors Caprano (1973)
Enthält u.a.: Bewerbungen um die Stelle des Chefanästhesisten im Bürgerhospital 1973
Enthält u.a.: Feierstunde aus Anlass des 100. Geburtstags von August de Bary
Darin auch: Otto Winkelmann, "Das Senckenbergische Institut für Geschichte der Medizin. Zum 35jährigen Bestehen am 1. April 1973", Sonderdruck
Darin auch: "Zum 100. Geburtstag von Dr. med. dent. h. c. August de Bary, praktischer Arzt zu Frankfurt am Main", Sonderdruck
Enthält u.a.: Verabschiedung von Dr. Hanf-Dressler, Chefarzt der Inneren Abteilung des Bürgerhospitals seit 1951
Enthält u.a.: Übernahme der ärztlichen Direktion des Bürgerhospitals durch Prof. Ulrich Gottstein 1971
Enthält u.a.: Lebenslauf Prof. Gottsteins
Enthält u.a.: Verzeichnis der Administratoren 1772-1972
Enthält u.a.: Lebenslauf des am 30. November 1972 in die Administration gewählten Friedrich von Metzler
Enthält u.a.: Gedenkfeier anläßlich des 200. Todestags Senckenbergs
Enthält u.a.: Rede Lürmanns zur Amtseinführung des Ärztlichen Direktors Dr. Köhler am 4. April 1973
Enthält u.a.: Ausschreibung der Stelle des stellvertretenden Verwaltungsdirektors und künftigen Nachfolgers des amtierenden Verwaltungsdirektors Caprano (1973)
Enthält u.a.: Bewerbungen um die Stelle des Chefanästhesisten im Bürgerhospital 1973
Enthält u.a.: Feierstunde aus Anlass des 100. Geburtstags von August de Bary
Darin auch: Otto Winkelmann, "Das Senckenbergische Institut für Geschichte der Medizin. Zum 35jährigen Bestehen am 1. April 1973", Sonderdruck
Darin auch: "Zum 100. Geburtstag von Dr. med. dent. h. c. August de Bary, praktischer Arzt zu Frankfurt am Main", Sonderdruck
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 237 Bll.
Verweis: Die Akte ist noch gesperrt und befindet sich im Bürgerhospital.
gefördert von der DFG
Umfang: 237 Bll.
Verweis: Die Akte ist noch gesperrt und befindet sich im Bürgerhospital.
gefördert von der DFG
Bary, August de
Caprano, Emil
Gottstein, Ulrich
Hanf-Dressler, Kurt
Köhler, Johannes
Lürmann, Otto
Metzler, Friedrich von
Bary, August de
Caprano, Emil
Gottstein, Ulrich
Hanf-Dressler, Kurt
Köhler, Johannes
Lürmann, Otto
Metzler, Friedrich von
Senckenbergische Stiftung
Bürgerhospital
Senckenbergisches Institut für Geschichte der Medizin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:25 MESZ