Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Akten des Landgrafen Philipp: Bestallungsreverse und -briefe (dabei ein im Jahre 1540 von Sebastian Aitinger angelegtes und in den folgenden Jahren fortgesetztes Dienerbuch 'Gemainer aynung rittmaister und hauptleut')
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Akten des Landgrafen Philipp: Bestallungsreverse und -briefe (dabei ein im Jahre 1540 von Sebastian Aitinger angelegtes und in den folgenden Jahren fortgesetztes Dienerbuch 'Gemainer aynung rittmaister und hauptleut')
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.15 Ereignisse von 1537 bis 1541
Januar - Dezember 1540
Enthält: 1540 Januar - Dezember. Bestallung von Rittmeistern (Braun Bock, Kurt Bock, Veit v. Münster, Jobst v. Gemen gen. Pröpsting, Johann v. Dinklage, Christoph v. Veitheim (Nicht für den Schmalkaldischen Bund, sondern allein für den Landgrafen bestellt.), Adolf Herr zu Wusch und zur Willenburg, Franz v. Hanßler, Johann v. Selbach, Ernst v. Bodelschwingh, Hermann Quad), Fußknechthauptleuten (Wilhelm Scholle, Hans Khieme (Nicht für den Schmalkaldischen Bund, sondern allein für den Landgrafen bestellt.)), Jacob v. Tettickoffen, Klein v. Calker, Gall v. Pfullendorf, Hacke Zwickel, Rudolf v. Coeverden, Klaus v. Friedburg, Raimund Precht gen. Mundi von Konstanz, Jorge Knoringer von Konstanz, Hans Hetzer von Pfreimdt, Hans Hempfer von Söflingen, Hans Bechem von Göppingen, Hans Merckeli von Memmingen, Hieronymus Lechlin von Memmingen, Henrick Soltwethe, Bernhard v. Dalheim, Hans v. Clam, Hans Vogel, Hans von Essen (Nicht für den Schmalkaldischen Bund, sondern allein für den Landgrafen bestellt.), Arnd von Leyden, Cornelius von Castern, Joachim Thoß, Peter von Utterich, Nikolaus Wilde (Nicht für den Schmalkaldischen Bund, sondern allein für den Landgrafen bestellt.) zu Gerau, Jakob v. Ache gen. Ungewachsen, Hans v. Schweyher (Nicht für den Schmalkaldischen Bund, sondern allein für den Landgrafen bestellt.), Rudolf Strölin zu Hainberg (Poppenhausen), Hans Cloppenburg und Christoph Sturm (Nicht für den Schmalkaldischen Bund, sondern allein für den Landgrafen bestellt.)), reisigen Dienern (Wilhelm van Werne (Nicht für den Schmalkaldischen Bund, sondern allein für den Landgrafen bestellt.) von Frankfurt, Schotte de Beuer, Peter Lethe (Nicht für den Schmalkaldischen Bund, sondern allein für den Landgrafen bestellt.) von Medebach, sowie des Gobel Heß von Medebach zum Diener von Haus aus, teils für den Schmalkaldischen Bund, teils allein für den Landgrafen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.