Kostenaufstellungen und Kassenangelegenheiten der Geniedirektion - (u. a.: (...) diverses pièces et renseignements généraux concernant les travaux exécutés dans les places de Mayence et Cassel, (...) du 1er Janvier 1813 au 4 Mai 1814, époque de l'Evacuation par les troupes francaises)
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Best. 61: Provenienzen außer Munizipalverwaltung/Mairie
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1813-1815
Enthält: v. a.: Aufstellungen über die Ausgaben v. a. für Arbeiten an Festungswerken und militärischen Gebäuden (Mainz und Kastel); Verzeichnis der schuldhaften Beträge für einzelne Arbeiten und Lieferanten; Kassenstände, Belege
Enthält: u. a.: Vertrag (Original mit Unterschriften) zwischen dem Festungsdirektor Pierre Nicolas Lapisse (als Beauftragtem des Kriegsministers) und dem Unternehmer der Festungen der Plätze Mainz und Kastel Nicolas Albin (?) Geisler über die Beendigung des Unternehmens der Geniearbeiten für die Jahre 1811-1813 zum 1.12.1813 und über die Verpflichtung des Nicolas A. Geisler als Verwalter/Geschäftsführer (Gérant) der (Genie-)Arbeiten in den Plätzen Mainz und Kastel vom 1.10.1813 bis 01.03.1814
Enthält: u. a.: Vertrag (Original mit Unterschriften) zwischen dem Festungsdirektor Pierre Nicolas Lapisse (als Beauftragtem des Kriegsministers) und dem Unternehmer der Festungen der Plätze Mainz und Kastel Nicolas Albin (?) Geisler über die Beendigung des Unternehmens der Geniearbeiten für die Jahre 1811-1813 zum 1.12.1813 und über die Verpflichtung des Nicolas A. Geisler als Verwalter/Geschäftsführer (Gérant) der (Genie-)Arbeiten in den Plätzen Mainz und Kastel vom 1.10.1813 bis 01.03.1814
Festungsdirektion Mainz (Corps Impérial du Génie, Direction de Mayence)
Akten und Einzelstücke
Geisler, Nicolas Albin
Lapisse, Pierre Nicolas
Frankreich
Kastel
Mainz
Mainz s. auch Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ